Belalým
Uçurum uçurum gözlerine baktýðým sensin
Prangalarca boynuma taktýðým sensin
Dað gölleri gibi, gibi hasret çektiðim
Her gece uyku diye yattýðým sensin
Yanarým, yanarým tutuþur
Yanarým kavurur ateþim
Seni de beni de belalým
Yanarým, yanarým tutuþur
Yanarým kavurur ateþim
Seni de beni de belalým, ah belalým
Damga damga göðsüme vurduðum sensin
Öfke dolu þehirlerde bulduðum sensin
Yer nerede, gök nerede, ben neredeyim
Diye diye sýnýrlara geldiðim sensin.
Yanarým, yanarým tutuþur
Yanarým kavurur ateþim
Seni de beni de belalým, ah belalým
Fluch
Abgrund, Abgrund, in deine Augen geschaut, das bist du.
Die Fesseln, die ich mir um den Hals gelegt habe, das bist du.
Wie die Seen in den Bergen, so habe ich mich nach dir gesehnt.
Jede Nacht, wenn ich schlafen wollte, warst du es, an den ich dachte.
Ich brenne, ich brenne, es lodert auf.
Ich brenne, mein Feuer verbrennt.
Dich und mich, mein Fluch.
Ich brenne, ich brenne, es lodert auf.
Ich brenne, mein Feuer verbrennt.
Dich und mich, mein Fluch, oh Fluch.
Stempel, Stempel, den ich auf meine Brust gedrückt habe, das bist du.
In wütenden Städten habe ich dich gefunden.
Wo ist die Erde, wo ist der Himmel, wo bin ich?
Immer wieder bin ich an die Grenzen gekommen, das bist du.
Ich brenne, ich brenne, es lodert auf.
Ich brenne, mein Feuer verbrennt.
Dich und mich, mein Fluch, oh Fluch.