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Mondlicht

Shibata Jun

Gekkou Yoku

ふりそそぐつきのひかりよ どうかたやさないで
Furisosogu tsuki no hikari yo douka tayasanaide
なみださえ そらにこぼれて ほしにかえる
Namida sae sora ni koborete hoshi ni kaeru

KOOHIIに つきとほしをうかべて \"おいしいね\"とわらって
KOOHII ni tsuki to hoshi wo ukabete "oishii ne" to waratte
よぞらをぜんぶのみほしたら あなたもきえた
Yozora wo zenbu nomihoshitara anata mo kieta

いま ひとりでたびだつきみを うけとめるゆうきをくれるなら
Ima hitori de tabidatsu kimi wo uketomeru yuuki wo kureru nara
あなたをみうしなうやみ てらしてよ こころがみとおせるまで
Anata wo miushinau yami terashite yo kokoro ga mitooseru made

やさしくて とてもつめたい あなたはつきのようで
Yasashikute totemo tsumetai anata wa tsuki no you de
ぬくもりは ひかりさえぎるくもにみえた
Nukumori wa hikari saegiru kumo ni mieta

みのもにうつったつきをすくって \"つかまえた\"とわらって
Minomo ni utsutta tsuki wo sukutte "tsukamaeta" to waratte
こぼれてゆくつきともに あなたもすりぬけた
Koborete yuku tsuki to tomo ni anata mo surinuketa

いま ひとりでたびだつきみに ひきとめることばをえらべずに
Ima hitori de tabidatsu kimi ni hikitomeru kotoba o erabezu ni
すがるめをしたあなたにせをむけて なみだこらえてるだけ
Sugaru me wo shita anata ni se wo mukete namida koraeteru dake

いま ひとりでたびだつきみに さらさらと ひかりよまいおりて
Ima hitori de tabidatsu kimi ni sarasara to hikari yo maiorite
あなたのゆくみちすべて いつの日も かがやきにみちるように
Anata no yuku michi subete itsu no hi mo kagayaki ni michiru you ni

Mondlicht

Strahlendes Licht des Mondes, bitte sei nicht so fern
Selbst die Tränen fallen in den Himmel und kehren zu den Sternen zurück

Mit Kaffee und Mond und Sternen, lächelnd "Lecker, oder?"
Wenn ich den gesamten Nachthimmel trinke, bist auch du verschwunden

Wenn du jetzt alleine aufbrichst, gib mir den Mut, dich zu empfangen
Lass das Dunkel, in dem ich dich verliere, erleuchten, bis ich dein Herz durchschauen kann

So sanft und doch so kalt, du bist wie der Mond
Die Wärme schien mir wie eine Wolke, die das Licht verdeckt

Ich fange den Mond im Wasser und lache: "Ich hab ihn gefangen!"
Doch während der Mond entglitt, bist auch du mir entwichen

Jetzt, wo du alleine aufbrichst, kann ich kein Wort finden, um dich festzuhalten
Nur mit einem flehenden Blick wende ich mich von dir ab und halte die Tränen zurück

Jetzt, wo du alleine aufbrichst, sinkt das Licht sanft herab
Möge der Weg, den du gehst, an jedem Tag in strahlendem Glanz erblühen.