The Waltz Song
Melody born from word is life.
I can hear the music of salvation
O the pleasure of lying under the sun,
I dedicate this poem to the poets
Best wishes to you, for a balanced and healthy life
Which may be the hardest thing to achieve in this world.
What a shame to feel constrained and frustrated
Crying out for help and yet forced to submit
Wondering, why life becomes only to die
Wandering, on foreign soil sowing seeds and sweat.
The path to freedom is allowed but mountainous
So I lay myself, another day called monotonous
Reminiscing the days gone by
In the days to come, I praise God only, fear God only
So I kneel in prayer every morn and night.
Waking up from bed and brushing my teeth,
Some days, such trivial lines fill the paper.
Some nights, carrying the burden of existence
My conscience losing sanity and faith.
A clueless poet, blessed with inspiration
My only wish is to see my innermost voice
Manifested in words that dance with joy.
My only mission is to be a witness of the word.
Melody born from word is life.
I can hear the music of salvation
O the pleasure of lying under the sun!
I dedicate this poem to the poets.
Das Walzlied
Melodie, geboren aus Worten, ist das Leben.
Ich kann die Musik der Erlösung hören.
Oh, das Vergnügen, unter der Sonne zu liegen,
Ich widme dieses Gedicht den Dichtern.
Die besten Wünsche für ein ausgewogenes und gesundes Leben,
Was das Schwerste sein mag, was man in dieser Welt erreichen kann.
Wie schade, sich eingeengt und frustriert zu fühlen,
Um Hilfe zu rufen und doch gezwungen zu sein, sich zu fügen.
Fragend, warum das Leben nur dazu da ist, zu sterben,
Umherirrend, auf fremdem Boden, Samen und Schweiß zu säen.
Der Weg zur Freiheit ist erlaubt, aber bergig,
So lege ich mich nieder, ein weiterer Tag, der monoton genannt wird.
In Erinnerungen an vergangene Tage schwelgend,
In den kommenden Tagen preise ich nur Gott, fürchte nur Gott.
So knie ich jeden Morgen und Abend im Gebet.
Aufstehen aus dem Bett und mir die Zähne putzen,
An manchen Tagen füllen solche trivialen Zeilen das Papier.
An manchen Nächten trage ich die Last der Existenz,
Mein Gewissen verliert den Verstand und den Glauben.
Ein ahnungsloser Dichter, gesegnet mit Inspiration,
Mein einziger Wunsch ist es, meine innerste Stimme zu sehen,
Manifestiert in Worten, die vor Freude tanzen.
Meine einzige Mission ist es, ein Zeuge des Wortes zu sein.
Melodie, geboren aus Worten, ist das Leben.
Ich kann die Musik der Erlösung hören.
Oh, das Vergnügen, unter der Sonne zu liegen!
Ich widme dieses Gedicht den Dichtern.