最後の巨人 (saigo no kyojin)
何かが欲しくて 伸ばした手は黄昏に染まる
nanika ga hoshikute nobashita te wa tasogare ni somaru
何処かへ行きたくて 駈け出した足で
dokoka e ikitakute kakedashita ashi de
誰かを――踏み潰した
dareka wo ―― fumitsubushita
(Der letzte Titan)
(Der letzte titan)
弓矢のように飛び出した
yumiya no yō ni tobidashita
自由を夢見た奴隷は
jiyū wo yume mita dorei wa
いくつもの《心臓》見送って
ikutsu mo no 'shinzō' miokutte
紅に染る鳥と成る
kurenai ni somaru tori to naru
屍を敷き詰めた道は
shikabane wo shikitsumeta michi wa
争いを辿り 海を越え
arasoi wo tadori umi wo koe
ただ大きく地を鳴らしながら
tada ōkiku chi wo narashinagara
それでも進み続ける
soredemo susumi tsudzukeru
宵闇の地平で 根を張るように
yoiyami no chihei de ne wo haru yō ni
誰かを待つ―
dareka wo matsu
俺達は奴隷じゃねぇ 生まれた時から自由だ
oretachi wa dorei janē umareta toki kara jiyū da
虚勢を張って 虚構を生きる
kyosei wo hatte kyokō wo ikiru
真実が 現実に 成るまで
shinjitsu ga genjitsu ni naru made
息の根を止めてみろ
iki no ne wo tomete miro
口先だけの正義じゃ 届かない
kuchisaki dake no seigi ja todokanai
《壁を破壊した者達》は 進み続ける!
kabe wo hakai shita monotachi wa susumi tsudzukeru
この残酷な壁の世界
kono zankoku na kabe no sekai
例え何処へ逃げても
tatoe doko e nigetemo
落日に追われ羽を捥がれ
rakujitsu ni oware hane wo kagare
夜明けの詩を待ち他びる
yoake no uta wo machihibiru
時に愛の名を過いて
toki ni ai no na wo sugite
衝撃と絶望を飼い慣らし
shōgeki to zetsubō wo kainarasu
ただ悪魔と茂まれても
tada akuma to shigamaretemo
同じ樹の下にいたかった
onaji ki no shita ni itakatta
だがこれは幼い感傷 なら受け入れて飲み込め
daga kore wa osanai kanshō nara ukeirete nomikome
世界中の森を均したいなら
sekaijū no mori wo narashitai nara
世界はあの樹をもぎ倒す
sekai wa ano ki wo mogitaosu
人の望みが産んだ遠き痛み
hito no nozomi ga unda tōki itami
時代を超えて罪は廻る
jidai wo koete tsumi wa mawaru
なら「間違っているのはもう. 俺だけでいい」
nara 'machigatteiru no wa mō. ore dake de ii
ただ 最後の巨人は独り叫えた
tada saigo no kyojin wa hitori sakeeta
過去を抱いた夢の中で
kako wo daita yume no naka de
出会いと別れを繰り返し廻った
deai to wakare wo kurikaeshi megutta
千年後の君の春は どんな花が咲く
sennen go no kimi no haru wa donna hana ga saku
俺達は仲間じゃねえ 生まれた時から独りだ
oretachi wa nakama janē umareta toki kara hitori da
虚言を吐いて虚構を纏う 進撃を侵撃と為すまで
kyogen wo haite kyokō wo matou shingeki wo shingeki to nasu made
お前らはモリを出ろ 何度道に迷っても
omaera wa mori wo dero nando michi ni mayottemo
報われるまで 俺達は進み続ける
mukuwareru made oretachi wa susumi tsudzukeru
だからこの罪は赦さずに往け
dakara kono tsumi wa yurusanu ni yuke
そして彼は この世界から巨人を駆逐した
soshite kare wa kono sekai kara kyojin wo kuchiku shita
Der letzte Titan
Etwas wollte ich, die Hand ausgestreckt, färbt sich im Dämmerlicht
Wohin ich wollte, mit hastigen Schritten
Jemanden – zertrampelt
(Der letzte Titan)
Wie ein Pfeil schoss ich hervor
Der Sklave, der von Freiheit träumte
Sah viele "Herzen" vorüberziehen
Wurde zum Vogel, der rot gefärbt ist
Der Weg, gepflastert mit Leichnamen
Folgt dem Streit, überquert das Meer
Nur laut dröhnt die Erde
Und dennoch schreiten wir weiter
Am Horizont der Dämmerung, als würde ich Wurzeln schlagen
Warte ich auf jemanden –
Wir sind keine Sklaven, seit unserer Geburt sind wir frei
Mit falscher Fassade leben wir in einer Illusion
Bis die Wahrheit zur Realität wird
Versuche, den Atem zu stoppen
Mit Worten allein erreicht man nichts
Die "Zerstörer der Mauern" schreiten weiter!
In dieser grausamen Welt voller Mauern
Egal wohin ich fliehe
Verfolgt von der untergehenden Sonne, die mir die Flügel stutzt
Warte ich auf das Gedicht der Morgendämmerung
Manchmal überquere ich den Namen der Liebe
Zähme den Schock und die Verzweiflung
Selbst wenn ich nur mit Dämonen umgeben bin
Wollte ich doch unter dem gleichen Baum sein
Doch dies ist eine kindliche Empfindung, also nimm sie an und schluck sie
Wenn du die Wälder der Welt ebnen willst
Wird die Welt auch diesen Baum umreißen
Der Schmerz, geboren aus den Wünschen der Menschen
Die Sünde kreist über die Zeiten
Dann ist "Es reicht, wenn nur ich falsch bin"
Nur der letzte Titan konnte allein schreien
In einem Traum, der die Vergangenheit umarmt
Wiederholte sich das Treffen und die Trennung
Welche Blume wird in deinem Frühling in tausend Jahren blühen?
Wir sind keine Gefährten, seit unserer Geburt sind wir allein
Lügen verbreitend, in einer Illusion gehüllt, bis der Angriff zum Übergriff wird
Ihr sollt verschwinden, egal wie oft ihr euch verirrt
Bis wir belohnt werden, schreiten wir weiter
Darum gehe mit dieser Sünde, ohne sie zu vergeben
Und so hat er die Riesen aus dieser Welt vertrieben.