Astrolabios
Guardo en un cajón la inspiración por si las moscas
Guardo el corazón entre algodón cerrado en un bote a rosca
Aposta, cerré las puertas de mis labios
Le dije adiós a la vida
Búscame en tus astrolabios
Soy intruso, siempre que me sueñas
Te despertarás confuso
Confusa si eres musa del discurso
De la excusa y su recurso
Precursor de risas pasajeras
Cuando llegan los disgustos
Que mi sonrisa está en desuso
Yo solo susurro en tus orejas para que te suba el pulso
Perdóname, no nos conocemos
Pero no nos va a hacer falta
Cuando nos crucemos solo mirare tu falda
Me ahorrare el disgusto al alma
Vivamos esta vida
Y si sea de palmar se palma
Que más da, hoy o mañana
Mañana pasado, si el siguiente del siguiente
Ya se nos habrá olvidado
Y esa es la suerte de ser nadie
De importarle a diez sin contar a nuestras madres
Vinagre, en heridas y moretones
Por eso hoy temo más a las princesas que a dragones
¿Qué cojones, le pasa luna que no me lo cuenta?
Que hace cinco noches que no la veo contenta
Y me despierta de madrugada
Entre sueños tristes y despistes del alba
Tengo una duda, de si pedirte ayuda
En estos días que tristeza va desnuda
Posando por mi casa para ver si la retrato
Durmiendo abrazaditos en un rincón de mi cuarto
Nunca jamás, ya no sale en mi mapa
Por que carlos nunca fue un buen nombre para un pirata, no
Ni tampoco un caballero
Solo un tonto que desea lo que no vale dinero.
Y a buenas horas has llegado
Yo, yo que ya casi, casi te había olvidado por completo
Ahora estoy aquí haciéndome el inepto
Y podría pasar de ti porque estaría más contento
Y lo siento, tal vez en otra vida
Tal vez en otras noches
Cuando tengas otros sueños diferentes
Podemos intentar de nuevo el juego
Que nos ha quedao' pendiente
O podemos olvidarnos para siempre, para siempre
Los astrolabios
Astrolabien
Ich bewahre die Inspiration in einer Schublade für alle Fälle
Ich halte mein Herz in Baumwolle, verschlossen in einem Schraubglas
Ich habe die Türen meiner Lippen geschlossen
Ich habe dem Leben Lebewohl gesagt
Such mich in deinen Astrolabien
Ich bin ein Eindringling, immer wenn du von mir träumst
Du wirst verwirrt aufwachen
Verwirrt, wenn du die Muse des Gesagten bist
Der Ausrede und ihrer Mittel
Vorläufer flüchtiger Lacher
Wenn die Enttäuschungen kommen
Denn mein Lächeln ist nicht mehr gefragt
Ich flüstere dir ins Ohr, damit dein Puls steigt
Entschuldige, wir kennen uns nicht
Aber das wird uns nicht fehlen
Wenn wir uns begegnen, schaue ich nur auf deinen Rock
Ich spare mir die Enttäuschung für die Seele
Lass uns dieses Leben leben
Und wenn es zu Ende geht, dann ist es eben so
Was macht es schon, heute oder morgen
Übermorgen, wenn der nächste nach dem nächsten kommt
Wird es uns schon entfallen sein
Und das ist das Glück, niemand zu sein
Den zehn Leuten zu gefallen, ohne unsere Mütter zu zählen
Essig, in Wunden und blauen Flecken
Deshalb fürchte ich heute mehr die Prinzessinnen als die Drachen
Was zum Teufel ist mit dem Mond los, dass er es mir nicht erzählt?
Seit fünf Nächten habe ich ihn nicht mehr fröhlich gesehen
Und er weckt mich in der Morgendämmerung
Zwischen traurigen Träumen und Verwirrungen des Morgens
Ich habe einen Zweifel, ob ich um Hilfe bitten soll
In diesen Tagen, an denen die Traurigkeit nackt umhergeht
Posiert in meinem Haus, um zu sehen, ob ich sie ablichte
Schlafend, eng umschlungen in einer Ecke meines Zimmers
Nie wieder, sie steht nicht mehr auf meiner Karte
Denn Carlos war nie ein guter Name für einen Piraten, nein
Auch nicht für einen Ritter
Nur ein Dussel, der sich wünscht, was kein Geld wert ist.
Und jetzt bist du endlich angekommen
Ich, ich, der dich fast, fast ganz vergessen hatte
Jetzt bin ich hier und spiele den Dummen
Und ich könnte dich ignorieren, denn dann wäre ich glücklicher
Es tut mir leid, vielleicht in einem anderen Leben
Vielleicht in anderen Nächten
Wenn du andere Träume hast
Könnten wir das Spiel erneut versuchen
Das uns noch offensteht
Oder wir können uns für immer vergessen, für immer
Die Astrolabien