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Mein Sohn

Shurik'n

Mon fils

Regarde-moi bien au fond des yeux et contemple un amas de haine
Autant d'années passées à ressasser 100 fois la scène
Tout ce temps à faire semblant, mais forçant à sourire aux gens
A maintenir ma peine et ma colère sous le silence
Souvent j'ai cru n'pas pouvoir tenir, ne plus pouvoir mentir
Y'avait trop de colère et j'voulais pas leur faire subir
Alors j'ai gardé ça en moi et je l'ai laissé grandir
Parallèlement toi t'es resté dans ma ligne de mire
Mes proches ne savaient plus quoi faire pour me redonner vie
Mais en tête j'avais qu'un seul but et plus aucune envie
Je sais qu'ils s'inquiétaient pour moi, pensant à l'avenir
Ils ne savent pas que ce jour là, je suis passé en mode survie
Et depuis chaque jour j'enfile ma plus belle tenue
Celle du mec qui va mieux, pour qui le calme est revenu
Et sans rien dire j'ai accroché ma vie à ton visage
Et mon cœur s'est noirci doucement, se nourrissant de rage

Je glisse lentement vers le noir je le sens
Et la raison pour laquelle ça arrive tu la sais
Et si Dieu se fâche, tant pis je ferais sans
Aucun repos possible tu le sais, je le sens

Tu sais pas à quel point j'attendais ce moment
Laisse-moi lâcher ce poids qu'je traîne depuis trop longtemps
Écoute,à cause de toi j'ai plus sa bouille au petit déj
Son sourire comateux ses petites mains qui vers moi se lèvent
Et chaque jour n'est fait que du manque de sa voix
Et j'me surprends à espérer que ses jouets jonchent le couloir
Seulement il reste libre, comme moi
Personne viendra me chercher pour mater Naruto collé au creux de mes bras
Plus de cache-cache, plus de bagarre
Plus de Mario Kart, ni même de virées au parc
Il n'entendra pas tout ce que j'avais a lui dire
Les histoires inventées,de ninja,de sabres magiques
Tu m'as privé du plaisir de le voir grandir
Il m'a donné l'meilleur et toi,tu m'as rappelé qu'il y avait le pire
A l'église,on m'a dit qu'il est bien ou il est
Mais qu'est-ce j'en ai à foutre, c'est moi qui aurait du y aller
Tu vois, je suis toujours là et la moitié de moi est ailleurs
L'autre elle pleure sur ses genoux des larmes pleines de fureur
De celle que nul saurait calmer
De celle que le diable même refuserait d'affronter
On dit qu'le temps guérit des plaies les plus tenaces
Mais les plus grandes restent et laissent toujours une trace
Vas-y, implore ton dieu à genoux, moi je m'en fous
Ton Dieu il m'a lâché la main, le jour ou il m'a pris mon bout de chou
Je dors plus la nuit, je tourne en rond
Je parle à ses photos et j'bloque sur son lit, les yeux au plafond
Une fois sur deux, je m'endors dans sa chambre
Et j'me réveille à chaque fois c'est l'même cauchemar qui recommence
Ça fait un bon moment que je marche au bord du précipice
Je m’apprête à franchir la ligne où s’arrête l'humanité
Y'a des amours qui valent bien tout les sacrifices
Fallait pas tuer mon fils !

Je glisse lentement vers le noir je le sens
Et la raison pour laquelle ça arrive tu la sais
Et si Dieu se fâche, tant pis je ferais sans
Aucun repos possible tu le sais, je le sens

Mein Sohn

Sieh mir tief in die Augen und betrachte einen Haufen Hass
So viele Jahre damit verbracht, die Szene 100 Mal zu durchleben
Die ganze Zeit so zu tun, aber den Leuten ein Lächeln aufzuzwingen
Meine Trauer und meinen Zorn im Stillen zu bewahren
Oft dachte ich, ich könnte nicht mehr durchhalten, nicht mehr lügen
Es war zu viel Wut und ich wollte ihnen das nicht antun
Also habe ich es in mir behalten und es wachsen lassen
Gleichzeitig bist du in meinem Blickfeld geblieben
Meine Angehörigen wussten nicht mehr, was sie tun sollten, um mir neues Leben zu geben
Aber in meinem Kopf hatte ich nur ein Ziel und keine Lust mehr
Ich weiß, dass sie sich um mich sorgten, dachten an die Zukunft
Sie wissen nicht, dass ich an diesem Tag in den Überlebensmodus gewechselt bin
Und seitdem ziehe ich jeden Tag mein schönstes Outfit an
Das des Mannes, dem es besser geht, für den die Ruhe zurückgekehrt ist
Und ohne etwas zu sagen habe ich mein Leben an dein Gesicht gehängt
Und mein Herz wurde langsam schwarz, nährte sich von Wut

Ich gleite langsam ins Dunkel, ich spüre es
Und der Grund, warum das passiert, weißt du
Und wenn Gott wütend wird, egal, ich mache ohne ihn weiter
Kein Ruhe möglich, das weißt du, ich spüre es

Du weißt nicht, wie sehr ich auf diesen Moment gewartet habe
Lass mich diese Last loswerden, die ich zu lange mit mir herumtrage
Hör zu, wegen dir habe ich sein Gesicht beim Frühstück nicht mehr
Sein komatöses Lächeln, seine kleinen Hände, die sich nach mir ausstrecken
Und jeder Tag besteht nur aus dem Fehlen seiner Stimme
Und ich ertappe mich dabei, zu hoffen, dass seine Spielsachen den Flur säumen
Nur bleibt er frei, wie ich
Niemand wird mich holen, um Naruto in meinen Armen zu schauen
Kein Versteckspiel, kein Streit
Kein Mario Kart, nicht einmal Ausflüge in den Park
Er wird nicht hören, was ich ihm alles zu sagen hatte
Die erfundenen Geschichten, von Ninjas, von magischen Schwertern
Du hast mir den Spaß genommen, ihn aufwachsen zu sehen
Er hat mir das Beste gegeben und du hast mich daran erinnert, dass es auch das Schlimmste gibt
In der Kirche hat man mir gesagt, es geht ihm gut, wo er ist
Aber was interessiert mich das, ich hätte dort sein sollen
Siehst du, ich bin immer noch hier und die Hälfte von mir ist woanders
Die andere weint auf ihren Knien, Tränen voller Wut
Von der, die niemand beruhigen kann
Von der, die selbst der Teufel nicht herausfordern würde
Man sagt, die Zeit heilt die hartnäckigsten Wunden
Aber die größten bleiben und hinterlassen immer eine Spur
Komm, flehe deinen Gott auf Knien an, mir ist es egal
Dein Gott hat mir die Hand losgelassen, am Tag, als er mir mein Kind genommen hat
Ich schlafe nachts nicht mehr, ich drehe mich im Kreis
Ich spreche mit seinen Fotos und starre auf sein Bett, die Augen zur Decke
Jedes zweite Mal schlafe ich in seinem Zimmer ein
Und ich wache jedes Mal auf, es ist der gleiche Albtraum, der wieder beginnt
Es ist schon eine Weile her, dass ich am Rand des Abgrunds gehe
Ich bin bereit, die Linie zu überschreiten, wo die Menschlichkeit endet
Es gibt Lieben, die all die Opfer wert sind
Man hätte meinen Sohn nicht töten dürfen!

Ich gleite langsam ins Dunkel, ich spüre es
Und der Grund, warum das passiert, weißt du
Und wenn Gott wütend wird, egal, ich mache ohne ihn weiter
Kein Ruhe möglich, das weißt du, ich spüre es