En Carne Propia
Dile a quien te pregunte por mi vida
Que has dejado en mi amor tantas ausencias
Que me quedo vagando en el olvido
Como el eco fugaz de tus promesas
Dile que aunque yo quise amarte tanto
No he podido encontrar en ti mis sueños
Creo que fui para ti solo un capricho
Y hoy no estoy ni siquiera en tus recuerdo
Piensa ahora
Y recuerda que yo también existo
Y que oculto en mi alma un Jesucristo
Que sangro sus heridas por tu amor
Dile al mundo
Que tuviste en tus manos esta vida
Que guardo para ti cosas muy lindas
Y ni eso ni nada te sirvió
Y cantando y cantando y cantando voy
Pregonando en mis versos mi soledad
Y cantando y cantando y cantando iré
Recorriendo caminos para olvidar
Y si una vez mujer a ti te di mi amor
Recibí solo a cambio desilusión
Y si una vez mujer todo mi amor te di
He perdido mi suerte y todo perdí
Y cantando y cantando y cantando voy
Pregonando en mis versos mi soledad
Y cantando y cantando y cantando iré
Recorriendo caminos para olvidar
Dile a quien me pregunté mi pasado
Que llene tus caminos de ternura
Que inventé primaveras en verano
Para verte feliz bajo la Luna
Dile a quien te pregunte por mi suerte
Que no eres culpable de mi llanto
Que tu error no fue nunca no quererme
Que mi error fue el haberte amado tanto
Hoy recuerdo
Un instante en la historia de tu vida
Que quisiste otro amor amar por siempre
Y escribió con tu llanto aquel adiós
Ahora entiendo
Tu intentaste borrar eso conmigo
No pudiste olvidar y te marchaste
Y sufrí en carne propia tu dolor
Y cantando y cantando y cantando voy
Pregonando en mis versos mi soledad
Y cantando y cantando y cantando iré
Recorriendo caminos para olvidar
Y si una vez mujer a ti te di mi amor
Recibí solo a cambio desilusión
Y si una vez mujer todo mi amor te di
He perdido mi suerte y todo perdí
Y cantando y cantando y cantando voy
Pregonando en mis versos mi soledad
Y cantando y cantando y cantando iré
Recorriendo caminos para olvidar
In Eigenem Fleisch
Sag dem, der nach meinem Leben fragt,
Dass du in meiner Liebe so viele Abwesenheiten hinterlassen hast.
Dass ich im Vergessen umherirre,
Wie das flüchtige Echo deiner Versprechen.
Sag, dass ich, obwohl ich dich so sehr lieben wollte,
In dir meine Träume nicht finden konnte.
Ich glaube, ich war für dich nur eine Laune,
Und heute bin ich nicht einmal mehr in deiner Erinnerung.
Denk jetzt nach
Und erinnere dich, dass ich auch existiere
Und dass ich in meiner Seele einen Jesus Christus verstecke,
Der für deine Liebe seine Wunden bluten lässt.
Sag der Welt,
Dass du dieses Leben in deinen Händen hattest,
Dass ich für dich wunderschöne Dinge aufbewahrt habe,
Und dass dir das und nichts anderes genützt hat.
Und singend, singend, singend gehe ich,
Verkündend in meinen Versen meine Einsamkeit.
Und singend, singend, singend werde ich gehen,
Wege beschreitend, um zu vergessen.
Und wenn ich einmal, Frau, dir meine Liebe gab,
Habe ich nur Enttäuschung im Gegenzug erhalten.
Und wenn ich einmal, Frau, dir meine ganze Liebe gab,
Habe ich mein Glück verloren und alles verloren.
Und singend, singend, singend gehe ich,
Verkündend in meinen Versen meine Einsamkeit.
Und singend, singend, singend werde ich gehen,
Wege beschreitend, um zu vergessen.
Sag dem, der nach meiner Vergangenheit fragt,
Dass er deine Wege mit Zärtlichkeit füllen soll.
Dass ich im Sommer Frühlinge erfand,
Um dich glücklich unter dem Mond zu sehen.
Sag dem, der nach meinem Glück fragt,
Dass du nicht schuld bist an meinem Weinen.
Dass dein Fehler nie war, mich nicht zu lieben,
Sondern dass mein Fehler war, dich so sehr geliebt zu haben.
Heute erinnere ich mich
An einen Moment in der Geschichte deines Lebens,
In dem du eine andere Liebe für immer lieben wolltest
Und mit deinem Weinen diesen Abschied geschrieben hast.
Jetzt verstehe ich,
Du hast versucht, das mit mir zu löschen.
Du konntest nicht vergessen und bist gegangen,
Und ich litt am eigenen Leib unter deinem Schmerz.
Und singend, singend, singend gehe ich,
Verkündend in meinen Versen meine Einsamkeit.
Und singend, singend, singend werde ich gehen,
Wege beschreitend, um zu vergessen.
Und wenn ich einmal, Frau, dir meine Liebe gab,
Habe ich nur Enttäuschung im Gegenzug erhalten.
Und wenn ich einmal, Frau, dir meine ganze Liebe gab,
Habe ich mein Glück verloren und alles verloren.
Und singend, singend, singend gehe ich,
Verkündend in meinen Versen meine Einsamkeit.
Und singend, singend, singend werde ich gehen,
Wege beschreitend, um zu vergessen.