No Hay
Un día común me levanté,
salí a la calle como siempre
y por mi barrio oía la historia
diciendo cosas, trajinando,
yendo a la escuela con libretas
y manejando viejos autos.
Llegó un amigo y me pidió
una canción, un compromiso:
tenía que decir lo que no hay,
cosa por cosa con palabras,
y cada sueño que se usa
para suplir lo que nos falta.
Podría empezar a enumerar
cientos de bienes de intercambio,
cosas pequeñas sin valor
y otras más útiles y vivas.
Podría decir que el jabón
a veces se demora un poco
o que para ir a un restaurant,
siendo el país tan tropical,
si no es con traje no puedes entrar.
Quieren que diga
que en el país de las semillas
falta el pan
y los vestidos.
Quieren que cuente
en cuatro líneas nuestra fe.
Quieren que diga
las palabras 'que no hay'.
Este país, óiganlo bien,
es el país de las arañas,
se siembra un terrón de tierra
y un día crece una montaña.
Los sembradores van desnudos
sin pedir pan ni pedir agua.
Lo que hay no es lo importante,
más importante es los que habemos,
aunque lo que no hay hace polvo
como de gran caballería.
Somos la ley que resucita,
nuestros despojos, nuestra vida.
Es Gibt Keinen
Eines Tages stand ich auf,
ging wie immer auf die Straße
und in meiner Nachbarschaft hörte ich die Geschichte
sagte Dinge, war beschäftigt,
auf dem Weg zur Schule mit Heften
und fuhr alte Autos.
Ein Freund kam vorbei und bat mich
um ein Lied, um ein Versprechen:
ich sollte sagen, was es nicht gibt,
Sache für Sache mit Worten,
und jeder Traum, der genutzt wird,
um das zu ersetzen, was uns fehlt.
Ich könnte anfangen zu zählen
hunderte von Tauschgütern,
kleine Dinge ohne Wert
und andere, die nützlicher und lebendiger sind.
Ich könnte sagen, dass die Seife
manchmal ein wenig auf sich warten lässt
oder dass man, um in ein Restaurant zu gehen,
bei so einem tropischen Land,
ohne Anzug nicht eintreten kann.
Sie wollen, dass ich sage,
dass im Land der Samen
Brot
und Kleider fehlen.
Sie wollen, dass ich in vier Zeilen
unseren Glauben erzähle.
Sie wollen, dass ich sage
"die Worte, die es nicht gibt".
Dieses Land, hört gut zu,
ist das Land der Spinnen,
ein Stück Erde wird gesät
und eines Tages wächst ein Berg.
Die Säer gehen nackt
ohne um Brot oder Wasser zu bitten.
Was es gibt, ist nicht das Wichtige,
wichtiger sind die, die wir sind,
auch wenn das, was nicht da ist, Staub macht
wie von großer Kavallerie.
Wir sind das Gesetz, das aufersteht,
unsere Überreste, unser Leben.