Arbolito Sabanero
Arbolito sabanero... yo vengo a preguntar, preguntar
si cuando ella se fue, arbolito,
tú me la viste pasar, pasar...
Abre mis sueños al raso la soledad sin un grito,
Aspira el campo marchito la dulce flor del ocaso.
Tú, pesaroso en el paso, puro arenal del estero,
soñando el aire mayero, ! cómo tendrás de congojas
que ya no te quedan ni hojas, arbolito sabanero!
Arbolito de hojas finas, nidos de puras congojas,
como ya no tienes ni hojas te besa el sol las espinas.
Madrinero sin madrinas, paso ya por mi cantar.
Y tú en tu grave callar, te quedas mas seco y triste,
arbolito, tu la viste,
tu me la viste pasar.(bis)
Sumpfbaum
Sumpfbaum... ich komme um zu fragen, fragen
ob du sie gesehen hast, als sie ging, Sumpfbaum,
wie sie vorbeiging, vorbeiging...
Öffne meine Träume im Freien, die Einsamkeit ohne einen Schrei,
Atme das verwelkte Feld, die süße Blume des Sonnenuntergangs.
Du, schwerfällig im Schritt, reiner Sand des Baches,
träumend von der Luft des Mai, wie viele Sorgen wirst du haben,
dass dir nicht einmal Blätter bleiben, Sumpfbaum!
Sumpfbaum mit feinen Blättern, Nester voller reiner Sorgen,
da du schon keine Blätter mehr hast, küsst die Sonne deine Dornen.
Madrinero ohne Patinnen, ich gehe schon durch mein Lied.
Und du in deinem schweren Schweigen, bleibst noch trockener und trauriger,
Sumpfbaum, du hast sie gesehen,
du hast mich gesehen, wie sie vorbeiging. (Wiederholung)