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Schick den Mond

Sing Girls

Send The Moon

Chuānguòle xiǎo xiàng hòu de gǔ jiē
Qīng qiáng páng nǐ yáowàng xīyáng xié
Zhǐ yīn shì bùjīngyì de yīpiē
Rǎoluàn wǒ sīxù bù shě zhòuyè
Xiǎng huà zuò zhuāng zhōu biànchéng húdié
Jià qīngyún chuānguò fán zhī mào yè
Zòngrán shì qún shān céng céngdié dié
Yě wúxīn zài cǐ liúlián tíngxiē

Jiàng xiàng sī jì míngyuè
Qī pàn nǐ néng chájué
Jiāng nǐ xiězuò shī què
Sòng qiānlǐ wú xié

Nǐ jiùshì mèng jìn báile xīn yuè
Cái huì yǒu bēihuānlíhé yīn qíng yuán quē
Nǐ jiùshì fēng rǎn hóngle fēngyè
Cái huì ràng wǒ de sīniàn mànshānbiànyě
Nǐ jiùshì lèi jìn báile chūxuě
Cái huì rú lí rén láiqù piāosǎ yáoyè
Nǐ jiùshì nǐ rǎn hóngle suìyuè
Gǎibiàn wǒ hēibái ér wúyán de shìjiè

Rú xīshuǐ chánchán tǎngguò gǔ jiē
Dài zǒu liǎo rú mèng bān de shíjié
Xiǎoqiáo shàng réncháo luòyì bù jué
Qiānyǐn wǒ sīxù céng chū bùdié
Ruò bù shí liángzhù biànchéng húdié
Jià zǐyān chuānguò tiānshàng gōngjué
Jué bùzhī rénjiān duō chóu líbié
Chuī luòyè sàn zuò qiūfēng qīng qiè

Jiàng xiàng sī jì míngyuè
Xīn qiǎnquǎn yì nán jué
Jiāng cǐ qíng zhì chángyè
Shì fánxīng míngmiè

Nǐ jiùshì mèng jìn báile xīn yuè
Cái huì yǒu bēihuānlíhé yīn qíng yuán quē
Nǐ jiùshì fēng rǎn hóngle fēngyè
Cái huì ràng wǒ de sīniàn mànshānbiànyě
Nǐ jiùshì lèi jìn báile chūxuě
Cái huì rú lí rén láiqù piāosǎ yáoyè
Nǐ jiùshì nǐ rǎn hóngle suìyuè
Gǎibiàn wǒ hēibái ér wúyán de shìjiè

Schick den Mond

Nachdem ich die kleine Gasse überquert habe
Stehe ich am klaren Fenster, sehne mich nach dem Sonnenuntergang
Nur weil es nicht einfach ist, ein Stück zu sein
Verwirrt meine Gedanken, kann die Nacht nicht loslassen
Ich möchte reden, als würde ich einen Schmetterling fangen
Die Wolken überqueren die Nacht voller Sorgen
Tatsächlich sind es die Berge, die sich schichten und falten
Und ich bin hier, ohne Gedanken, bleibe stehen

Die Gedanken sinken, die klare Nacht leuchtet
Ich hoffe, du kannst es spüren
Ich werde dir ein Gedicht schreiben, das wahr ist
Schicke es tausend Meilen weit

Du bist der Traum, der den neuen Mond bringt
Dann gibt es die Trauer und Freude, die in der Melodie verweben
Du bist der Wind, der die Blätter rot färbt
Dann wird meine Sehnsucht langsam zu einem Berg
Du bist die Träne, die den Schnee bringt
Dann wird es wie ein Mensch, der sanft vorbeischwebt
Du bist du, du färbst die Monate rot
Veränderst meine schwarz-weiße, wortlose Welt

Wie ein klarer Fluss, der sanft die Gasse überquert
Führt mich in eine traumhafte Welt
Auf der kleinen Brücke, wo die Menschenströme fließen, unbemerkt
Versteckt sich mein Gedanke, schlüpft heraus wie ein Schmetterling
Wenn ich nicht aufpasse, wird es zu einem Schmetterling
Die lila Wolken überqueren den Himmel, die Melodie
Ich weiß nicht, wie viele Sorgen es unter den Menschen gibt
Die fallenden Blätter verwehen im Herbstwind, sanft und leise

Die Gedanken sinken, die klare Nacht leuchtet
Das Herz ist schwer, die Gedanken sind schwer
Ich werde diese Gefühle für immer bewahren
Es ist wie ein Stern, der erlischt

Du bist der Traum, der den neuen Mond bringt
Dann gibt es die Trauer und Freude, die in der Melodie verweben
Du bist der Wind, der die Blätter rot färbt
Dann wird meine Sehnsucht langsam zu einem Berg
Du bist die Träne, die den Schnee bringt
Dann wird es wie ein Mensch, der sanft vorbeischwebt
Du bist du, du färbst die Monate rot
Veränderst meine schwarz-weiße, wortlose Welt

Escrita por: Li Xiaoyang