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Stell dir vor

SOLEDAD

Imagina

Imagina que no me conoces y quieres hablarme
Que te mueres de ganas de hacer lo que nunca empezaste
Imagina que tienes al frente a mi corazón nuevo
Al que un día sin pena le negaste un te quiero
Imagina que no me conoces y ven a buscarme

Imagina que nunca en tu vida me diste un abrazo
Que en mi boca no existe el sabor de tus besos amargos
Imagina que tengo esperando las manos abiertas
Y un cielo pintando a la Luna en tu puerta
Imagínalo pues la verdad ya no quiero que vuelvas

Tengo el alma pendiente si pasas a verme en la noche
Y me curo los días pensando que es bueno olvidarte
Imagina todo este dolor se termina y empieza otro amor
Imagina que no me conoces y enséñame a odiarte

Imagina que el tiempo perdido no sabe de ausencias
Que el engaño y la melancolía no han dejado huella
Imagina que vivo esperando mirarte a los ojos
Hablarte bajito durmiendo en la tarde
Imagina que no me conoces y ven a buscarme

Imagina que nunca en tu vida me diste un abrazo
Que en mi boca no existe el sabor de tus besos amargos
Imagina que tengo esperando las manos abiertas
Y un cielo pintando a la Luna en tu puerta
Imagínalo pues la verdad ya no quiero que vuelvas

Tengo el alma pendiente si pasas a verme en la noche
Y me curo los días pensando que es bueno olvidarte
Imagina todo este dolor se termina y empieza otro amor
Imagina que no me conoces y enséñame a odiarte

Imagina que tengo esperando las manos abiertas
Y un cielo pintando a la Luna en tu puerta
Imagínalo pues la verdad ya no quiero que vuelvas
Ya no quiero que vuelvas

Stell dir vor

Stell dir dir vor, dass du mich nicht kennst und mit mir reden willst
Dass du vor Sehnsucht brennst, das zu tun, was du nie begonnen hast
Stell dir vor, du hast mein neues Herz vor dir
Dem du eines Tages ohne Scham ein "Ich liebe dich" verweigert hast
Stell dir vor, dass du mich nicht kennst und komm, such mich

Stell dir vor, dass du mir in deinem Leben nie eine Umarmung gegeben hast
Dass der Geschmack deiner bitteren Küsse nicht auf meinen Lippen liegt
Stell dir vor, ich habe die Hände offen und warte
Und ein Himmel malt den Mond an deine Tür
Stell es dir vor, denn die Wahrheit ist, ich will nicht, dass du zurückkommst

Meine Seele ist gespannt, falls du nachts vorbeikommst
Und ich heile die Tage, indem ich denke, es ist gut, dich zu vergessen
Stell dir vor, all dieser Schmerz endet und eine neue Liebe beginnt
Stell dir vor, dass du mich nicht kennst und zeig mir, wie ich dich hassen kann

Stell dir vor, dass die verlorene Zeit nichts von Abwesenheit weiß
Dass Betrug und Melancholie keine Spuren hinterlassen haben
Stell dir vor, ich lebe in der Hoffnung, dir in die Augen zu schauen
Leise mit dir zu reden, während wir am Nachmittag schlafen
Stell dir vor, dass du mich nicht kennst und komm, such mich

Stell dir vor, dass du mir in deinem Leben nie eine Umarmung gegeben hast
Dass der Geschmack deiner bitteren Küsse nicht auf meinen Lippen liegt
Stell dir vor, ich habe die Hände offen und warte
Und ein Himmel malt den Mond an deine Tür
Stell es dir vor, denn die Wahrheit ist, ich will nicht, dass du zurückkommst

Meine Seele ist gespannt, falls du nachts vorbeikommst
Und ich heile die Tage, indem ich denke, es ist gut, dich zu vergessen
Stell dir vor, all dieser Schmerz endet und eine neue Liebe beginnt
Stell dir vor, dass du mich nicht kennst und zeig mir, wie ich dich hassen kann

Stell dir vor, ich habe die Hände offen und warte
Und ein Himmel malt den Mond an deine Tür
Stell es dir vor, denn die Wahrheit ist, ich will nicht, dass du zurückkommst
Ich will nicht, dass du zurückkommst.

Escrita por: Gian Marco Javier Zignago