Fjara
Þetta er það lengsta sem ég fer
Aldrei aftur samur maður er
Ljöta leiðin heillar nú á ný
Daginn sem ég lífið aftur flý
Ef ég vinn í þetta eina sinn
Er það samt dauði minn
Trú min er að allt fari ej vel
Þessu er lokið hja mér
Dag sem nótt hjartað var órótt
Þrotið þol lamað bros
Áfram ríð, hjartað pumpar tárum
Dag sem nótt ég geng nú einn
Grafin bein grotna í jörðunni
Eins og leyndarmálin þín
Sem þú hélst forðum burt frá mér
En blóðið þyngr´en þögnin er
Svikin orð, grót í kjafti þér
Rista dýpra en nokkur sár
Brotin bönd aldrei verða söm
Lygar eins og nöðrubit
Fjara
Das ist das längste, was ich gehe
Nie wieder bin ich derselbe Mann
Der hässliche Weg zieht mich jetzt erneut an
An dem Tag, an dem ich das Leben wieder flieh
Wenn ich das einmal gewinne
Ist es trotzdem mein Tod
Mein Glaube ist, dass alles gut wird
Das ist für mich vorbei
Tag und Nacht, das Herz war unruhig
Zerrüttete Geduld lähmt das Lächeln
Weiter reiten, das Herz pumpt Tränen
Tag und Nacht gehe ich jetzt allein
Begrabenes Fleisch verrottet in der Erde
So wie deine Geheimnisse
Die du einst von mir fernhieltst
Doch das Blut ist schwerer als die Stille
Verratene Worte, Steine in deinem Mund
Ritzen tiefer als jede Wunde
Gebrochene Bande werden nie gleich sein
Lügen wie ein Schlangenbiss
Escrita por: Aðalbjörn Tryggvason / Sæþór Maríus Sæþórsson / Svavar Austmann / Guðmundur Óli Pálmason