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Es waren hundert Schafe

Stanislao Marino

Eran Cien Ovejas

Eran cien ovejas
Que habían en el rebaño
Eran cien ovejas
Que tenia pastor

Pero un día cuando
Al contarlas todas
Le faltaba una
Le faltaba una
Y triste lloro

Las noventa y nueve
Dejo en el aprisco
Y por las montañas
A buscarla fue
La encontró llorando
Temblando de frio
Vendo sus heridas
La tomo en sus brazos
Y al redil volvió

Esa misma historia
Vuelve a repetirse
Todavía hay ovejas
Que vagando están
Vagan por el mundo
Sin Dios, sin consuelo
Sin fe sin consuelo
Sin Dios sin consuelo
Y sin su perdón

Las noventa y nueve
Dejo en el aprisco
Y por las montañas
A buscarla fue
La encontró llorando
Temblando de frio
Vendo sus heridas
La tomo en sus brazos
Y al redil volvió

Es waren hundert Schafe

Es waren hundert Schafe
Die im Herd waren
Es waren hundert Schafe
Die der Hirte hatte

Doch eines Tages, als
Er sie alle zählte
Fehlte eines
Fehlte eines
Und traurig weinte er

Die neunundneunzig
Ließ er im Stall
Und über die Berge
Ging er, um sie zu suchen
Er fand sie weinend
Zitternd vor Kälte
Wund war sie verletzt
Er nahm sie in seine Arme
Und zum Stall kehrte er zurück

Diese gleiche Geschichte
Wird immer wieder erzählt
Es gibt noch Schafe
Die umherirren
Irren durch die Welt
Ohne Gott, ohne Trost
Ohne Glauben, ohne Trost
Ohne Gott, ohne Trost
Und ohne seine Vergebung

Die neunundneunzig
Ließ er im Stall
Und über die Berge
Ging er, um sie zu suchen
Er fand sie weinend
Zitternd vor Kälte
Wund war sie verletzt
Er nahm sie in seine Arme
Und zum Stall kehrte er zurück

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