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Die Tochter des Bestatters

Steampianist

The Undertaker's Daughter

Once upon a time
In a faraway place
There's a tiny town
No one thought to name

On the outskirts of the town
Tucked beneath the willow trees
Silent as death
Was a small cemetary

The undertaker's daughter was a maiden most fair
With her sweet rosy pink cheeks and long flaxen hair
Day after day, she learned her father's trade
Day after day, she wandered to the graves

Alone in the corner
Where the light did not shine
Was an angel made of stone
Who looked up to the sky

Her hands folded in a prayer
Her feet covered in grime
And laying upon them
Was a plaque old as time

The undertaker's daughter had wandered there
With her sweet rosy pink cheeks and long flaxen hair
She looked to the plaque, and she thought it was odd
She looked to the plaque,and the grave's name was gone

Everyday from then on
The daughter went there
To the grave with the angel
With the plaque that was bare

Sitting there all alone
The daughter thought that it was sad
No one ever brought flowers
There were no gifts to be had

One day the daughter
Went to the seaside
She played in the sand
With the sun shining bright

While hunting around
The daughter had found
A seashell so beautiful
Pearly and round

The undertaker's daughter had searched through there
With her rosy cheeks and long flaxen hair
She wanted more, of those lovely seashells
And she wanted more, and she had a plan, as well

The undertaker's daughter was maiden most fair
With her sweet rosy pink cheeks and her long flaxen hair
A gift for the grave, with no name in sight
A gift for the grave, these seashell so bright

The undertaker's daughter had left them there
Back when she had rosy cheeks and long flaxen hair
Now she was gone, but though t'was so long ago
The seashell still shined
The grave was not alone
The grave was not alone
The grave was not alone

Die Tochter des Bestatters

Es war einmal
In einem weit entfernten Ort
Gab es ein kleines Städtchen
Das niemand benennen wollte

Am Rand der Stadt
Versteckt unter den Weidenbäumen
Still wie der Tod
Lag ein kleiner Friedhof

Die Tochter des Bestatters war ein schönes Mädchen
Mit ihren süßen, rosigen Wangen und langen, blonden Haaren
Tag für Tag lernte sie das Handwerk ihres Vaters
Tag für Tag wanderte sie zu den Gräbern

Allein in der Ecke
Wo das Licht nicht schien
Stand ein Engel aus Stein
Der zum Himmel schaute

Ihre Hände gefaltet im Gebet
Ihre Füße bedeckt mit Dreck
Und darauf lag
Eine Tafel so alt wie die Zeit

Die Tochter des Bestatters war dorthin gewandert
Mit ihren süßen, rosigen Wangen und langen, blonden Haaren
Sie schaute auf die Tafel und fand es seltsam
Sie schaute auf die Tafel, und der Name des Grabes war verschwunden

Von da an jeden Tag
Ging die Tochter dorthin
Zu dem Grab mit dem Engel
Mit der leeren Tafel

Allein dort sitzend
Fand die Tochter es traurig
Niemand brachte Blumen
Es gab keine Geschenke zu holen

Eines Tages ging die Tochter
An die Küste
Sie spielte im Sand
Während die Sonne hell schien

Während sie umherstreifte
Fand die Tochter
Eine Muschel so schön
Perlweiß und rund

Die Tochter des Bestatters hatte dort gesucht
Mit ihren rosigen Wangen und langen, blonden Haaren
Sie wollte mehr von diesen schönen Muscheln
Und sie hatte einen Plan, um mehr zu bekommen

Die Tochter des Bestatters war ein schönes Mädchen
Mit ihren süßen, rosigen Wangen und ihren langen, blonden Haaren
Ein Geschenk für das Grab, ohne Namen in Sicht
Ein Geschenk für das Grab, diese Muscheln so hell

Die Tochter des Bestatters hatte sie dort gelassen
Als sie noch rosige Wangen und lange, blonde Haare hatte
Jetzt war sie fort, doch obwohl es lange her ist
Glänzte die Muschel noch
Das Grab war nicht allein
Das Grab war nicht allein
Das Grab war nicht allein