L'odore
È stato un solco
Tracciato all'improvviso
Senza certezze,
Senza prudenza
Nell' annusarci
D'istinto e di stupore,
In un crescendo
Che ha dell' irregolare.
Forse l'attesa
Ci ha visto troppo soli,
Forse nel mondo
Non sapevamo stare
Così distanti
Ad aspettarci ancora.
Così prudenti,
Così distanti,
Così prudenti.
Sei il suono, le parole
Di ogni certezza persa dentro il tuo odore.
Siamo gli ostaggi di un amore
Che esplode ruvido
Di istinto e sudore.
È stato un lampo
Esploso in un secondo
A illuminarti in un riflesso,
Quando temevi
Tutta la luce intera,
L'iridescenza
Della tristezza.
Probabilmente
Lasciandomi cadere
A peso morto
Al tuo cospetto
Avrei sicuramente
Permesso la visuale
Sulle mie alienazioni,
Sui miei tormenti,
Sui miei frammenti.
Ma voglio che tu
Tu piano piano scivoli dentro me,
Ma voglio che poi
Nell'insinuarti sia incantevole.
Ma voglio che tu
Tu piano piano faccia strage di me
In un incerto compromesso
Tra la mia anima e il suo riflesso.
Sei il suono, le parole
Di ogni certezza persa dentro il tuo odore.
Siamo gli ostaggi di un amore
Che esplode fragile
Di istinto e sudore.
Quanti graffi da accarezzare
Per tutti i cieli che possiamo tracciare,
Tutte le reti del tuo odore
Dentro gli oceani che dobbiamo affrontare.
Ma voglio che tu
Tu piano piano scivoli dentro me,
Ma voglio che tu
Nell'insinuarti sia incantevole.
Ma voglio che tu
Tu piano piano scivoli dentro me,
Ma voglio che tu
Nell'insinuarti tu sia incantevole.
Ma voglio...
Der Geruch
Es war eine Furche
Plötzlich gezogen
Ohne Gewissheiten,
Ohne Vorsicht
Beim Schnüffeln
Instinktiv und voller Staunen,
In einem Crescendo
Das unregelmäßig ist.
Vielleicht hat das Warten
Uns zu einsam gesehen,
Vielleicht wussten wir in der Welt
Nicht, wie wir sein sollten
So distanziert
Und uns noch erwarten.
So vorsichtig,
So distanziert,
So vorsichtig.
Du bist der Klang, die Worte
Jeder Gewissheit, die verloren ist in deinem Geruch.
Wir sind die Geiseln einer Liebe
Die rau explodiert
Aus Instinkt und Schweiß.
Es war ein Blitz
Der in einer Sekunde explodierte
Um dich in einem Lichtschein zu erhellen,
Als du fürchtetest
Das ganze Licht,
Die Irideszenz
Der Traurigkeit.
Wahrscheinlich
Hätte ich, wenn ich mich fallen ließ
Wie ein schwerer Sack
Vor dir
Sicherlich
Die Sicht erlaubt
Auf meine Entfremdungen,
Auf meine Qualen,
Auf meine Fragmente.
Aber ich will, dass du
Du langsam in mich gleitest,
Aber ich will, dass du dann
Wenn du dich einschleichst, bezaubernd bist.
Aber ich will, dass du
Du langsam mich zerreißt
In einem unsicheren Kompromiss
Zwischen meiner Seele und ihrem Spiegelbild.
Du bist der Klang, die Worte
Jeder Gewissheit, die verloren ist in deinem Geruch.
Wir sind die Geiseln einer Liebe
Die zerbrechlich explodiert
Aus Instinkt und Schweiß.
Wie viele Kratzer zum Streicheln
Für all die Himmel, die wir zeichnen können,
Alle Netze deines Geruchs
In den Ozeanen, die wir durchqueren müssen.
Aber ich will, dass du
Du langsam in mich gleitest,
Aber ich will, dass du
Wenn du dich einschleichst, bezaubernd bist.
Aber ich will, dass du
Du langsam in mich gleitest,
Aber ich will, dass du
Wenn du dich einschleichst, du bezaubernd bist.
Aber ich will...