Yokusou
kasuka ni mizu no nagareru oto
mimi sumasu tada seijaku ga sasari itamu
tsumetaku suiteki ukabu kabe
komaku yure myakudou ga aoku ukabu
kara no yokusou ni mi wo shizume
shimerike wo obita hada mo kawaite yuku
ware wo wasure shiroi utsuwa to mazari atte
netsu wa same kyoukai mo aimai ni naru
subete toke haisuikou wo ochi
nanimo kamo koko de sou mu ni modoreba ii
wazuka ni kage wo otosu hada akari
te wo kazasu tada kao wo nakushi tou
kumotte nanimo utsusaru yogoreta kagami
me wo tsuburi kodou dake wo nokosu
kara no yokusou ni mi wo yudane
nukumori mo kieta hada wa kowabatte yuku
kangaku tozashi tadayou mama ni ishiki mo kie
wasureru koto wa dekiru no naraba kono mama mou
kokyuu wo tomete shiroi utsuwa no aibu kanjite
ibitsuna mama hitotsu ni narou to negau
subete toke haisuikou wo nagare
nanimo kamo koko de tada mu wo aiseba ii
Yokusou
leise fließt das Wasser, ein sanftes Geräusch
es dringt in mein Ohr, die Stille schmerzt so sehr
kalt schwebt der Nebel an der Wand
zart wogt der Puls, ein blauer Schein erscheint
in der Leere sinkt mein Körper hinab
auch die Haut, die den Druck spürt, wird immer trockener
ich vergesse mich, vermische mich mit dem weißen Gefäß
die Hitze schwindet, die Grenzen verschwommen
alles schmilzt, der Wasserfluss sinkt
wenn ich hierher zurückkehren könnte, wäre das schön
ein schwacher Schatten wirft Licht auf die Haut
ich hebe die Hände, doch verliere mein Gesicht
in den Wolken spiegelt sich ein schmutziger Spiegel
ich schließe die Augen, nur der Herzschlag bleibt zurück
in der Leere tauche ich meinen Körper ein
die Wärme ist verschwunden, die Haut wird brüchig
das Bewusstsein schwindet, während ich umherirre
wenn ich vergessen könnte, wäre es besser so
ich halte den Atem an, fühle die Zuneigung des weißen Gefäßes
ich wünsche mir, eins zu werden in dieser seltsamen Form
alles schmilzt, der Wasserfluss fließt
wenn ich hierher zurückkehren könnte, wäre das schön