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Du, dessen Gesicht den Winterwind gespürt hat

Sun Of The Sleepless

Thou, Whose Face Hath Felt the Winter's Wind

O thou, whose face hath felt the winter's wind,
Whose eyes has seen the snow-clouds hung in mist,
And the black elm tops 'mong the freezing stars,
To thee the spring will be a harvest time.

O thou, whose only book has been the light
Of supreme darkness which thou feddest on

O thou, whose only book has been the light
Of supreme darkness which thou feddest on
Night after night when phaebus was away,
To thee the spring shall be a triple morn.

O thou, whose face hath felt the winter's wind,
Whose eyes has seen the snow-clouds hung in mist,
And the black elm tops 'mong the freezing stars,
To thee the spring shall be a harvest time.

O thou, whose face hath felt the winter's wind,
Whose eyes has seen the snow-clouds hung in mist,

O thou, whose only book has been the light
Of supreme darkness which thou feddest on
Night after night when phaebus was away,
To thee the spring shall be a triple morn.

O fret not after knowledge - I have none,
And yet my song comes native with the warmth.
O fret not after knowledge - I have none,
and yet the evening listens.
He who saddens at thought of idleness cannot be idle,
And he's awake who thinks himself asleep.

O thou who bent in all the autumn-storms,
Like the trees at the moor amidst the woeful winds.
To thy wretched heart the spring shall be a triple morn -
Alas! I still long for it! I long for it!

Du, dessen Gesicht den Winterwind gespürt hat

O du, dessen Gesicht den Winterwind gespürt hat,
Dessen Augen die Schneewolken im Nebel sahen,
Und die schwarzen Ulmen unter den gefrierenden Sternen,
Für dich wird der Frühling eine Erntezeit sein.

O du, dessen einziges Buch das Licht war
Der höchsten Dunkelheit, von der du lebtest,

O du, dessen einziges Buch das Licht war
Der höchsten Dunkelheit, von der du lebtest,
Nacht für Nacht, wenn Phaebus nicht da war,
Für dich wird der Frühling ein dreifaches Morgen sein.

O du, dessen Gesicht den Winterwind gespürt hat,
Dessen Augen die Schneewolken im Nebel sahen,
Und die schwarzen Ulmen unter den gefrierenden Sternen,
Für dich wird der Frühling eine Erntezeit sein.

O du, dessen Gesicht den Winterwind gespürt hat,
Dessen Augen die Schneewolken im Nebel sahen,

O du, dessen einziges Buch das Licht war
Der höchsten Dunkelheit, von der du lebtest,
Nacht für Nacht, wenn Phaebus nicht da war,
Für dich wird der Frühling ein dreifaches Morgen sein.

O sorge dich nicht um Wissen – ich habe keins,
Und doch kommt mein Lied von Natur aus mit Wärme.
O sorge dich nicht um Wissen – ich habe keins,
Und doch lauscht der Abend.
Wer sich über Untätigkeit grämt, kann nicht untätig sein,
Und er ist wach, der sich selbst für schlafend hält.

O du, der du in all den Herbststürmen gebückt hast,
Wie die Bäume auf der Heide im klagenden Wind.
Für dein elendes Herz wird der Frühling ein dreifaches Morgen sein –
Ach! Ich sehne mich immer noch danach! Ich sehne mich danach!