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So gut wie tot

The Black Dahlia Murder

As Good As Dead

Why has God forsaken me?
It sank its rotten teeth into my flesh I screamed as now I'm one of them
The zombies poison flows corrupting mortal veins
The festering wound won't mend my body suffering with pain
Face is sunken in my eyes begin to fade
The pigmentation of my flesh erased and we're left
Counting the days handcuffed to the bed
That look in your eyes gets worse each time
You cannot hide the pain that you feel
When seeing me this way as
Good as dead
Rotting from deep inside cold compress on the head
Temperature wildly fluctuates teeth chattering without end
Appetite is lost soon to long for flesh
The goodbyes yet to be said fret not my friend 'cause we are
Counting the days handcuffed to the bed
That look in your eyes gets worse each time
You cannot hide the pain that you feel
When seeing me this way
I'm one of them
Why would God forsake us all
We're left to fend for our feeble selves I scream but no one hears me
Tallies scratched into a wall of stone
In this hell surrounded but truly all alone
Counting the days handcuffed to the bed
That look in your eyes
You realise you cannot hide the pain that you feel
As I fade into the grey
Counting the days locked in solitude
The tears in your eyes get worse each time you fail to hide the shame that you feel
When seeing me this way as good as as good as dead

So gut wie tot

Warum hat Gott mich verlassen?
Es hat seine faulen Zähne in mein Fleisch geschlagen, ich schrie, denn jetzt bin ich einer von ihnen.
Das Gift der Zombies fließt und vergiftet sterbliche Adern.
Die eitrige Wunde heilt nicht, mein Körper leidet vor Schmerz.
Das Gesicht ist eingefallen, meine Augen beginnen zu verblassen.
Die Pigmentierung meiner Haut ist verschwunden und wir sind übrig geblieben.
Zählen die Tage, ans Bett gefesselt.
Dieser Blick in deinen Augen wird von Mal zu Mal schlimmer.
Du kannst den Schmerz, den du spürst, nicht verbergen,
wenn du mich so siehst, als
wäre ich so gut wie tot.
Verrottend von innen, kalte Kompresse auf dem Kopf.
Die Temperatur schwankt wild, Zähne klappern ohne Ende.
Der Appetit ist verloren, bald sehne ich mich nach Fleisch.
Die Abschiede stehen noch aus, mach dir keine Sorgen, mein Freund, denn wir sind
zählen die Tage, ans Bett gefesselt.
Dieser Blick in deinen Augen wird von Mal zu Mal schlimmer.
Du kannst den Schmerz, den du spürst, nicht verbergen,
wenn du mich so siehst,
bin ich einer von ihnen.
Warum sollte Gott uns alle verlassen?
Wir sind gezwungen, für uns selbst zu sorgen, ich schreie, aber niemand hört mich.
Striche in eine Wand aus Stein gekratzt.
In dieser Hölle umgeben, aber tatsächlich ganz allein.
Zählen die Tage, ans Bett gefesselt.
Dieser Blick in deinen Augen.
Du erkennst, du kannst den Schmerz, den du fühlst, nicht verbergen,
wenn ich ins Grau verblasse.
Zählen die Tage, eingesperrt in Einsamkeit.
Die Tränen in deinen Augen werden von Mal zu Mal schlimmer, du kannst die Scham, die du fühlst, nicht verbergen,
wenn du mich so siehst, so gut wie, so gut wie tot.

Escrita por: Trevor Strnad