All I Ever Am
I think too much of all that's gone
Of how it was before my thoughts obsessed with choices made for sure
In ignorance of history
And consequence as more and more
I misremember hopeleslly
The way love turned out
Every time was never quite enough
I lose all my life like this
Reflecting time and memories
And all for fear of what I'll find
If I just stop and empty out my mind
Of all the ghosts and all the dreams
All I hold to in belief
That all I ever am
Is somehow never quite all I am now
I think too much of all to come
Of how it will be after I give up
My weary dance with age and resignation moves me slow
Toward a dark and empty stage
Where I can sing the world I know
The way love turns out
Every time will never be enough
I waste all my world like this
Intending time and memories
And all for fear of what I'll find
If I just stop and empty out my mind
Of all the ghosts and all the dreams
All I hold to in belief
That all I ever am
Is somehow never quite all I am now
And all for fear of what I'll find
If I just stop
Alles, was ich je bin
Ich denke zu viel an all das Vergangene
An wie es war, bevor meine Gedanken besessen waren von Entscheidungen, die ich sicher getroffen habe
In Unkenntnis der Geschichte
Und der Konsequenzen, je mehr ich
Hoffnungslos falsch erinnere
Wie die Liebe verlief
War jedes Mal nie ganz genug
Ich verliere mein ganzes Leben so
Reflektiere über Zeit und Erinnerungen
Und alles aus Angst vor dem, was ich finde
Wenn ich einfach aufhöre und meinen Kopf leere
Von all den Geistern und all den Träumen
An das, was ich glaube
Dass alles, was ich je bin
Irgendwie nie ganz alles ist, was ich jetzt bin
Ich denke zu viel an all das Kommende
An wie es sein wird, nachdem ich aufgebe
Mein müder Tanz mit dem Alter und der Resignation bewegt mich langsam
Auf eine dunkle und leere Bühne
Wo ich die Welt singen kann, die ich kenne
Wie die Liebe verläuft
Wird jedes Mal nie genug sein
Ich verschwende meine ganze Welt so
Beabsichtige Zeit und Erinnerungen
Und alles aus Angst vor dem, was ich finde
Wenn ich einfach aufhöre und meinen Kopf leere
Von all den Geistern und all den Träumen
An das, was ich glaube
Dass alles, was ich je bin
Irgendwie nie ganz alles ist, was ich jetzt bin
Und alles aus Angst vor dem, was ich finde
Wenn ich einfach aufhöre