Spider Suit
Ambrosia
Your web is stung ans I'll take the bait
Your trap is sprung now, so don't you hesitate
Do what you like, and I'll go willingly
Because your venon is ambrosia to me
You pierce my flesh, your fangs seep deep
Now I'm dissolving into a sweet and dreamless sleep
Do what you like, and I'll go willingly
Because your venon is ambrosia to me
My fate was sealed when I saw your eyes
Now I'm just dancing towards my own demise
Do what you like, and I'll go willingly
Because your venon is ambrosia to me
Although it hurts, I can't avoid
Longing to go where I know I'll be destroyed
Do what you like, and I'll go willingly
Because your venon is ambrosia to me
The web
The falling stars you wished upon
Are cinders now and now they're gone
Their residue festoons my fetid field
Revealing husks of lovers past
Their shells are all that ever last
I've taken everything that they've concealed
Whoever told you life was fair?
Look around you everywhere, the cruelty of nature is displayed
Why the scorn? Why the surprise?
Everything that's born must die and it isn't I who made the world that way
What wicked little twist of fate placed you here upon my plate?
Here where no one hears your cries?
Where was your God to steer you through?
Perhaps your God's forsaken you?
Otherwise, why lead you here to die?
Melt away
I know the way how, I'll melt away now
I know the way
I'm feeling bliss now, dissolved to mist, how strangely I go away
Now I finally know
It's merely moments now
Moments now until your feeble flesh bends to my will
And it will, so rest your weary head
There'll be no pain, no pain at all
As everything you are dissolves
Your fate resolved upon my silky threads
I know the way how, I'll melt away now
I know the way
I'm feeling bliss now, dissolved to mist, how strangely I go away
Now I finally know
Spinnensuit
Ambrosia
Dein Netz ist gespannt und ich nehme den Köder
Deine Falle ist jetzt gestellt, zögere nicht länger
Tu, was du willst, und ich gehe bereitwillig
Denn dein Gift ist Ambrosia für mich
Du durchbohrst mein Fleisch, deine Zähne dringen tief ein
Jetzt löse ich mich auf in einen süßen, traumlosen Schlaf
Tu, was du willst, und ich gehe bereitwillig
Denn dein Gift ist Ambrosia für mich
Mein Schicksal war besiegelt, als ich in deine Augen sah
Jetzt tanze ich nur noch auf meinem eigenen Untergang zu
Tu, was du willst, und ich gehe bereitwillig
Denn dein Gift ist Ambrosia für mich
Obwohl es wehtut, kann ich nicht entkommen
Sehnsucht, dorthin zu gehen, wo ich weiß, dass ich zerstört werde
Tu, was du willst, und ich gehe bereitwillig
Denn dein Gift ist Ambrosia für mich
Das Netz
Die fallenden Sterne, auf die du gewünscht hast
Sind jetzt Asche und nun sind sie verschwunden
Ihr Rückstand schmückt mein fauliges Feld
Enthüllt die Überreste vergangener Liebhaber
Ihre Schalen sind alles, was bleibt
Ich habe alles genommen, was sie verborgen haben
Wer hat dir gesagt, das Leben sei fair?
Sieh dich überall um, die Grausamkeit der Natur wird offenbar
Warum der Spott? Warum die Überraschung?
Alles, was geboren wird, muss sterben, und ich habe die Welt nicht so gemacht
Welcher böse kleine Schicksalsstreich hat dich hier auf meinen Teller gelegt?
Hier, wo niemand deine Schreie hört?
Wo war dein Gott, um dich zu leiten?
Vielleicht hat dich dein Gott verlassen?
Andernfalls, warum dich hierher führen, um zu sterben?
Schmelze dahin
Ich weiß, wie es geht, ich werde jetzt dahinschmelzen
Ich weiß, wie es geht
Ich fühle jetzt Glück, aufgelöst zu Nebel, wie seltsam ich verschwinde
Jetzt weiß ich endlich
Es sind nur noch Momente
Momente, bis dein schwaches Fleisch meinem Willen nachgibt
Und das wird es, also ruh deinen müden Kopf aus
Es wird keinen Schmerz geben, keinen Schmerz überhaupt
Während alles, was du bist, sich auflöst
Dein Schicksal entschieden auf meinen seidigen Fäden
Ich weiß, wie es geht, ich werde jetzt dahinschmelzen
Ich weiß, wie es geht
Ich fühle jetzt Glück, aufgelöst zu Nebel, wie seltsam ich verschwinde
Jetzt weiß ich endlich