Rinka
悴んだ手に儚げな
kajikanda te ni hakanage na
淡い予感と希望描いた
awai yokan to kibou egaita
まだ記憶さえ
mada kioku sae
こんな世の中じゃ
konna yo no naka ja
命の替えの隣に咲いた花を
inochi no kae no tonari ni saita hana wo
全て手探りで探してしまう
subete tesaguri de sagashite shimau
変わりゆく街並みの
kawariyuku machinami no
灯しだした光を
tomoshidashita hikari wo
迎え撃つ衝動と
mukaeutsu shoudou to
競う喧騒の跡
kisou kensou no ato
走り出す足並みを
hashiridasu ashinami wo
揃えゆくよ未来の
soroe yuku yo mirai no
終わりなき現実と
owari naki genjitsu to
終わりゆく幻想を
owari yuku gensou wo
どうして何が消えるかもわからず僕らまた
doushite nani ga kieru ka mo wakarazu bokura mata
こうして見えない予感の果てまで
koushite mienai yokan no hate made
罪を背負ってきたのかい
tsumi wo seotte kita no kai
未来はどこ
mirai wa doko
悴んだ手に儚げな
kajikanda te ni hakanage na
淡い予感と希望描いた
awai yokan to kibou egaita
まだ記憶さえ
mada kioku sae
こんな世の中じゃ
konna yo no naka ja
命の替えの隣に咲いた花を
inochi no kae no tonari ni saita hana wo
全て手探りで探してしまう
subete tesaguri de sagashite shimau
夜になって開いたノートには
yoru ni natte hiraita nooto ni wa
あの子が隠してた
ano ko ga kakushiteta
きっと僕らには見せたかったんだろう
kitto bokura ni wa misetakattan darou
最後に集めた綺麗な花束を
saigo ni atsumeta kirei na hanataba wo
願うように
negau you ni
悴んだ手に儚げな
kajikanda te ni hakanage na
淡い予感と希望描いた
awai yokan to kibou egaita
まだ記憶さえ
mada kioku sae
こんな世の中じゃ
konna yo no naka ja
命の替えの隣に咲いた花を
inochi no kae no tonari ni saita hana wo
全て手探りで
subete tesaguri de
祈った声も
inotta koe mo
祈った明日も
inotta ashita mo
命ある君を見つけたら
inochi aru kimi wo mitsuketara
今を生きよう
ima wo ikiyou
ただそれだけのことも出来ず
tada sore dake no koto mo dekizu
立ちすくんでた
tachisukundeta
Rinka
In meinen frostigen Händen, so vergänglich
Zeichnete ich zarte Vorahnungen und Hoffnungen
Selbst die Erinnerungen
In dieser Welt hier
Die Blumen, die neben dem Leben blühen, das ersetzt werden kann,
Suche ich alles tastend ab.
Die sich verändernden Straßen
Das Licht, das zu leuchten beginnt,
Die Impulse, die uns empfangen,
Und der Lärm, der darum wetteifert.
Die Schritte, die loslaufen,
Richten sich auf die Zukunft aus,
Die endlose Realität
Und die endenden Illusionen.
Warum wissen wir nicht, was verschwindet, und wir wieder
So bis zum Ende der unsichtbaren Vorahnung schauen?
Haben wir die Sünden auf uns geladen?
Wo ist die Zukunft?
In meinen frostigen Händen, so vergänglich
Zeichnete ich zarte Vorahnungen und Hoffnungen.
Selbst die Erinnerungen
In dieser Welt hier
Die Blumen, die neben dem Leben blühen, das ersetzt werden kann,
Suche ich alles tastend ab.
In der Nacht, als ich mein Notizbuch öffnete,
Fand ich das, was das Mädchen versteckt hatte.
Sie wollte es uns sicher zeigen,
Den schönen Blumenstrauß, den wir zuletzt gesammelt haben,
So wie ein Wunsch.
In meinen frostigen Händen, so vergänglich
Zeichnete ich zarte Vorahnungen und Hoffnungen.
Selbst die Erinnerungen
In dieser Welt hier
Die Blumen, die neben dem Leben blühen, das ersetzt werden kann,
Suche ich alles tastend ab.
Die Stimmen, die ich betete,
Die Morgen, die ich erbat,
Wenn ich dich, die lebendige, finde,
Lass uns jetzt leben.
Selbst das konnte ich nicht tun,
Und stand nur da, wie erstarrt.