Chapter VIII: The Undying One
Thousands of years I have seen the Moon
Waxing and waning, vanish at days
Weary and vexed I became all too soon
Of men and his dull and trivial ways
The earth is too small for such as I
The oceans are still and grey yet the sky
The heavens unrolled before my eyes
Just like a scroll I could read from the skies
No secret was kept, no story untold
Knowledge I found in the deepest deeps
At mountains of ice
Atop inky black seas
No beauty unseen
No dream left to dream
Dark fire, grim moons
Cold forests, old doom
For life and death have whispered secretly
To me in ancient runes of wisdom old
And all that men has ever sought to learn
No mystery left for me here to unfold
Let me pass away like a faint smoke flying by
Immerse myself into voids where no dream has ever lived to die
Vanish like the crests of the waves amidst the endless sea
But I might live till the Sun grew cold and ceased to be
Kapitel VIII: Der Unsterbliche
Tausende Jahre sah ich den Mond
Wachsen und schwinden, verschwinden bei Tag
Müde und genervt wurde ich allzu schnell
Von den Menschen und ihren tristen, banalen Wegen
Die Erde ist zu klein für Wesen wie mich
Die Ozeane still und grau, doch der Himmel
Die Himmel entrollten sich vor meinen Augen
Wie eine Schriftrolle, die ich vom Himmel lesen konnte
Kein Geheimnis blieb verborgen, keine Geschichte un erzählt
Wissen fand ich in den tiefsten Tiefen
An Bergen aus Eis
Oben auf tintenschwarzen Meeren
Keine Schönheit ungesehen
Kein Traum blieb zu träumen
Dunkles Feuer, düstere Monde
Kaltes Holz, altes Unheil
Denn Leben und Tod haben mir heimlich geflüstert
In alten Runen weiser Weisheit
Und alles, was die Menschen je zu lernen suchten
Kein Geheimnis bleibt hier für mich zu enthüllen
Lass mich verwehen wie ein schwacher Rauch, der vorbeizieht
Mich in Leere tauchen, wo kein Traum je gelebt hat, um zu sterben
Verschwinden wie die Wellenkämme im endlosen Meer
Doch ich könnte leben, bis die Sonne kalt wird und aufhört zu sein