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Die Glanzzeiten

TiA

The Glory Days

まだたよりないそのてをのばして
Mada tayorinai sono te wo nobashite
きみとあのにじのはじまりおいかける
Kimi to ano niji no hajimari oikakeru
てをつなぐあめあがりのそらには
Te wo tsunagu ameagari no sora ni wa
すいこまれるようなあおさがひろがっていた
Suikomareru you na aosa ga hirogatteita

にじむあせとゆれてなびくかみになぜか
Nijimu ase to yurete nabiku kami ni nazeka
きみがきえてしまうきがしたんだ
Kimi ga kieteshimau ki ga shitanda
それはただしいようでだけど
Sore wa tadashii you de dakedo
むじょうなものきみはしっていたの
Mujou na mono kimi wa shitteita no?
このほしで
Kono hoshi de

なつのそらをみあげてる
Natsu no sora wo miageteru
ふたりはときをとめる
Futari wa toki wo tomeru
あとさきみとどれくらい
Ato sa kimi to dorekurai
いっしょにいられるのだろう
Issho ni irareru no darou
おもうよりもただはやく
Omou yori mo tada hayaku
そのてをにぎりしめる
Sono te wo nigirishimeru
きみのかおはみえなくて
Kimi no kao wa mienakute
あのとききづけなかった
Ano toki kidzukenakatta

あんなふうにきみがわらうなんて
Anna fuu ni kimi ga warau nante
ずっとこんなときがつづけばいいなって
Zutto konna toki ga tsudzukeba ii na tte
かぜふけばほらかおるなつのにおい
Kaze fukeba hora kaoru natsu no nioi
あのにじのふもとまであとすこしあるけば
Ano niji no fumoto made ato sukoshi arukeba

きれいないろそれはあわくゆれてさそう
Kirei na iro sore wa awaku yurete sasou
つかみとって
Tsukamitotte
みてよ、このてにあるにじを
Mite yo, kono te ni aru niji wo!
だいじなものそれはちかくにある
Daiji na mono sore wa chikaku ni aru
なのにきみのそのてはなしていた
Na no ni kimi no sono te hanashiteita

なつのそらをみあげてる
Natsu no sora wo miageteru
きみのこえがむねにはびく
Kimi no koe ga mune ni hibiku
いいたいことがあったのに
Iitai koto ga atta no ni
ことばにできないまま
Kotoba ni dekinai mama
にじのはじまりのばしょは
Niji no hajimari no basho wa
とっくにきえてしまって
Tokku ni kieteshimatte
きみのかおさえやがては
Kimi no kao sae yagate wa
おもいだせなくなった
Omoidasenakunatta

なつのそらはかわらずに
Natsu no sora wa kawarazu ni
ふたりのうえにながれた
Futari no ue ni nagareta
あの日ときをとめたまま
Ano hi toki wo tometa mama
きせつはめぐっていく
Kisetsu wa megutteiku
かたちあるものはきっと
Katachi aru mono wa kitto
このくものようにかわってく
Kono kumo no you ni kawatteku
きみのかおはみえなくて
Kimi no kao wa mienakute
むねのいたみだけのこった
Mune no itami dake nokotta
Glory days ah!
Glory days ah!

Die Glanzzeiten

Noch unsicher streckst du deine Hand aus
Verfolgen wir den Anfang des Regenbogens
In der Luft nach dem Regen, wo wir uns halten
Breitet sich ein Blau aus, das uns verschluckt

Der Schweiß schimmert, das Haar weht im Wind, warum
Hatte ich das Gefühl, du würdest verschwinden?
Es schien richtig, doch
Du wusstest um die Vergänglichkeit
Hier auf dieser Erde

Wir schauen in den Sommerhimmel
Halten die Zeit an, wir beide
Wie lange werden wir noch
Zusammen sein, frag ich mich
Schneller als gedacht
Halte ich deine Hand fest
Dein Gesicht kann ich nicht sehen
Habe es damals nicht bemerkt

Dass du so lachen kannst, wie du es tust
Ich wünschte, diese Zeit würde ewig dauern
Der Wind weht, riechst du den Sommerduft?
Bis zum Fuß des Regenbogens, nur noch ein Stück zu gehen

Die Farben sind schön, sie flirren und laden ein
Greif zu
Sieh, den Regenbogen in meiner Hand
Das Wertvollste ist ganz nah
Doch deine Hand ließ ich los

Wir schauen in den Sommerhimmel
Deine Stimme schlägt in meinem Herzen
Es gab so viel, was ich sagen wollte
Doch die Worte blieben ungesagt
Der Ort, wo der Regenbogen beginnt
Ist längst verschwunden
Und dein Gesicht, schließlich
Kann ich nicht mehr erinnern

Der Sommerhimmel bleibt unverändert
Fließt über uns hinweg
An diesem Tag, die Zeit stillstehend
Die Jahreszeiten ziehen vorbei
Formbare Dinge werden sicher
Wie diese Wolken sich verändern
Dein Gesicht kann ich nicht sehen
Nur der Schmerz in meiner Brust bleibt
Glanzzeiten, ah!

Escrita por: Ryo