Vacilou Virou Petisco
Nas noites de cantoria, eu não bebo e não lambisco
Onde tem mulher bonita cantando, pra ela eu pisco
Mas, se a dona for casada, nem um olhar eu arrisco
Nos olhos do seu marido, eu não quero ser o cisco
No meio da mata virgem, mora um bicho mais arisco
Na frente do bicho grande, o pequeno corre o risco
Na boca do tubarão, vacilou, virou petisco
A maré bate na rocha, quem sofre mais é o marisco
Eu ando bem devagar, mas penso igual um corisco
Eu faço tremer a terra, quando na viola eu risco
Quem enfrentou tempestade não vai correr do chuvisco
Bem na boca da serpente, no veneno é que eu belisco
Lá na serra da Canastra, que nasce o Rio São Francisco
Na cabeça do poeta, nasce os verso que eu rabisco
Rima de amor com dor, no meu caderno eu confisco
Escolho rimas bonitas pra cantar e por no disco
Schlamperei Wurde Snack
In den Nächten des Gesangs, trink ich nicht und nasche nicht
Wo schöne Frauen singen, zwinkere ich ihr zu
Doch wenn die Dame verheiratet ist, riskiere ich nicht mal einen Blick
In die Augen ihres Mannes, da will ich kein Staubkorn sein
Mitten im unberührten Wald, lebt ein scheues Tier
Vor dem großen Biest, hat das Kleine das Risiko
In des Hais Maul, schlampere ich, wurde zum Snack
Die Flut schlägt auf den Felsen, am meisten leidet die Muschel
Ich gehe ganz langsam, doch denke wie ein Blitz
Ich bringe die Erde zum Beben, wenn ich auf der Gitarre zupfe
Wer dem Sturm standhielt, wird nicht vor dem Nieselregen fliehen
Direkt im Maul der Schlange, da stich ich ins Gift
Da in den Bergen der Canastra, wo der São Francisco Fluss entspringt
In dem Kopf des Poeten, entstehen die Verse, die ich kritzel
Reime von Liebe und Schmerz, in meinem Heft konfiskiere ich
Wähle schöne Reime, um sie zu singen und auf die Platte zu bringen