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Leidenschaftliche Flamme

Tita Merello

Llamarada Pasional

La voz de un hombre me persigue en el recuerdo,
En el recuerdo tormentoso del ayer.
Era una voz que suplicaba a mi conciencia
Que fuera buena, que lo quisiera bien.
Son mis sentidos que te gritan que regreses,
Es mi tormenta la que aflora con tu voz.
Es llamarada el quererte y no tenerte,
Saber que late para ti mi corazón.

Llamarada
Es oír desde las sombras
Esa voz que a mí me nombra,
Que la busco y que no está.
Llamarada
Es sentir sobre mi boca
Todo el fuego de tu boca
Que me quema y que se va.
Llamarada
Es oír la que me nombra
Y es correr tras una sombra
Imposible de alcanzar.

Estoy pagada con castigo al recordarte,
Mi sangre grita que me quieras otra vez.
Temor de vida que se escapa con el tiempo
Y no tenerte de nuevo como ayer.
Es llamarada recordarte con la sangre,
Saber que nunca, nuca más, ya te veré.
Mirar mis sienes que blanquean y detienen
Con mil recuerdos esta angustia de querer.

Leidenschaftliche Flamme

Die Stimme eines Mannes verfolgt mich in der Erinnerung,
In der stürmischen Erinnerung von gestern.
Es war eine Stimme, die meine Gewissenheit flehte,
Dass ich gut sei, dass ich ihn gut lieben solle.
Es sind meine Sinne, die dir zurufen, dass du zurückkommst,
Es ist mein Sturm, der mit deiner Stimme aufbricht.
Es ist eine Flamme, dich zu lieben und dich nicht zu haben,
Zu wissen, dass mein Herz für dich schlägt.

Flamme
Es ist, aus den Schatten zu hören
Diese Stimme, die mich nennt,
Die ich suche und die nicht da ist.
Flamme
Es ist, auf meinen Lippen zu spüren
Das ganze Feuer deines Mundes,
Das mich verbrennt und vergeht.
Flamme
Es ist, die zu hören, die mich nennt
Und hinter einem Schatten herzurennen,
Der unerreichbar ist.

Ich bin bestraft, wenn ich an dich denke,
Mein Blut schreit, dass du mich wieder lieben sollst.
Die Angst vor dem Leben, die mit der Zeit entgleitet
Und dich nicht wieder zu haben wie gestern.
Es ist eine Flamme, dich mit dem Blut zu erinnern,
Zu wissen, dass ich dich nie, niemals mehr, sehen werde.
Meine Schläfen, die ergrauen und anhalten
Mit tausend Erinnerungen diese Angst des Verlangens.

Escrita por: Héctor Stamponi / Tita Merello