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Meine Mutter

Tito Fernandez

Mi Madre

Mi madre, como todas las madres,
tenía las manos casi santas,
y lucía, en la frente, un beso lindo,
el que le dábamos mi hermano y yo
cada mañana.

Mi madre, como todas las madres,
era hacendosa y pura como el agua
y buscaba, parra mí, y me regalaba
los tesoros, profundos, de su alma.

Y yo era niño y la quería,
y nada había más hermoso que su cara,
y no había ternura, más ternura,
que la de aquellos ojos sin palabras.

Mi madre era silencio,
era tan suave, tan callada,
era muy frágil, a veces casi como un beso
y yo era su hijo y ella me amaba.

Y reíamos juntos y bailábamos
y plantábamos rosas y decía:
" Tú vas a ser un poeta enamorado
eternamente de tu poesía".

Y se ponía triste y me abrazaba,
y yo era niño y no sabía
de esa tristeza, dulce, que le daba
cuando hablaba de crecer y de la vida.

Mi madre, como todas las madres, trabajaba,
y no tenía horario, por supuesto.
Trabajaba, simplemente, cocinaba,
lavaba, limpiaba, tejía, zurcía, remendaba y todo eso.

Y era de invierno tibio, me acuerdo, y de contarme
historias de dragones y de príncipes
y pasaban las horas y al tiempo de acostarme
esperaba me durmiera, primero, antes de irse.

Mi madre, como todas las madres,
nunca quiso que me fuera de su lado,
y discutía, duro, con mi padre
y mi padre reía y en ello fue mi aliado.

Mi madre, mi inolvidable madre,
me dejó como herencia sus razones,
estas que yo repito, cada tarde,
cuando hablo con mis hijos de cuestiones.

No mientas, no te engañes,
y ve con paso firme por la vida,
intenta ser honesto, que más vale
la paz de la conciencia que una herida.

Mi madre, como todas las madres,
sufrió y penó por mi futuro,
y yo hijo, como todos los hijos,
entendí ya muy tarde de ese asunto.

Hoy no está, se fue, se la llevaron,
pero me queda, vivo, su recuerdo,
mi madre, mi inolvidable madre,
es el tesoro más lindo que yo tengo.

Meine Mutter

Meine Mutter, wie alle Mütter,
hatte fast heilige Hände,
und trug, auf der Stirn, einen schönen Kuss,
den mein Bruder und ich ihr
jeden Morgen gaben.

Meine Mutter, wie alle Mütter,
war fleißig und rein wie Wasser
und suchte für mich und schenkte mir
die tiefen Schätze ihrer Seele.

Und ich war ein Kind und liebte sie,
und nichts war schöner als ihr Gesicht,
und es gab keine Zärtlichkeit, mehr Zärtlichkeit,
als die ihrer wortlosen Augen.

Meine Mutter war Stille,
so sanft, so still,
war sehr zerbrechlich, manchmal fast wie ein Kuss
und ich war ihr Sohn und sie liebte mich.

Und wir lachten zusammen und tanzten
und pflanzten Rosen und sie sagte:
"Du wirst ein verliebter Poet sein,
ewig in deine Poesie verliebt."

Und sie wurde traurig und umarmte mich,
und ich war ein Kind und wusste nicht
von dieser süßen Traurigkeit, die sie hatte,
wenn sie von Erwachsenwerden und dem Leben sprach.

Meine Mutter, wie alle Mütter, arbeitete,
und hatte natürlich keine feste Zeit.
Sie arbeitete, einfach, kochte,
wusch, putzte, strickte, nähte, flickte und all das.

Und es war ein warmer Winter, ich erinnere mich, und sie erzählte mir
Geschichten von Drachen und Prinzen
und die Stunden vergingen und zur Schlafenszeit
wartete sie, dass ich zuerst einschlief, bevor sie ging.

Meine Mutter, wie alle Mütter,
wollte nie, dass ich von ihrer Seite ging,
und stritt heftig mit meinem Vater
und mein Vater lachte und war ihr Verbündeter.

Meine Mutter, meine unvergessliche Mutter,
ließ mir als Erbe ihre Gründe,
diese, die ich jeden Nachmittag wiederhole,
wenn ich mit meinen Kindern über Dinge spreche.

Lüge nicht, täusche dich nicht,
und geh mit festem Schritt durchs Leben,
versuche ehrlich zu sein, denn es ist besser,
die Ruhe des Gewissens als eine Wunde.

Meine Mutter, wie alle Mütter,
litt und sorgte sich um meine Zukunft,
und ich, als Sohn, wie alle Söhne,
verstand dieses Thema viel zu spät.

Heute ist sie nicht mehr da, sie ging, sie wurde genommen,
aber ihr Gedächtnis bleibt lebendig,
meine Mutter, meine unvergessliche Mutter,
ist der schönste Schatz, den ich habe.

Escrita por: Tito Fernández