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Schwarze Abende

Tiziano Ferro

Sere Nere

Ripenserai agli angeli
Al caffè caldo svegliandoti
Mentre passa distratta la notizia di noi due
Dicono che mi servirà
Se non uccide fortifica
Mentre passa distratta la tua voce alla tv
Tra la radio e il telefono risuonerà il tuo addio

Di sere nere
Che non c'è tempo
Non c'è spazio
E mai nessuno capirà
Puoi rimanere
Perché fa male male
Male da morire
Senza te
Senza te
Senza te

Ripenserei che non sei qua
Ma mi distrae la pubblicità
Tra gli orari ed il traffico lavoro e tu ci sei
Tra il balcone e il citofono ti dedico I miei guai

Di sere nere
Che non c'è tempo
Non c'è spazio
E mai nessuno capirà
Puoi rimanere
Perché fa male male
Male da morire
Senza te

Ho combattuto il silenzio parlandogli addosso
E levigato la tua assenza solo con le mie braccia
E più mi vorrai e meno mi vedrai
E meno mi vorrai e più sarò con te
E più mi vorrai e meno mi vedrai
E meno mi vorrai e più sarò con te
E più sarò con te, con te, con te
Lo giuro

Di sere nere
Che non c'è tempo
Non c'è spazio
E mai nessuno capirà
Puoi rimanere
Perché fa male male
Male da morire
Senza te
Senza te
Senza te
Senza te

Schwarze Abende

Denk an die Engel
Beim warmen Kaffee, wenn du aufwachst
Während die Nachricht von uns beiden vorbeizieht, unbemerkt
Sie sagen, es wird mir helfen
Wenn es nicht tötet, macht es stark
Während deine Stimme im Fernsehen vorbeizieht, unbemerkt
Zwischen dem Radio und dem Telefon wird dein Abschied widerhallen

Von schwarzen Abenden
Wo keine Zeit ist
Kein Raum
Und niemals wird jemand verstehen
Du kannst bleiben
Denn es tut weh, weh
Weh bis zum Sterben
Ohne dich
Ohne dich
Ohne dich

Ich würde denken, dass du nicht hier bist
Aber die Werbung lenkt mich ab
Zwischen den Zeiten und dem Verkehr, Arbeit und dir bist du da
Zwischen dem Balkon und der Gegensprechanlage widme ich dir meine Sorgen

Von schwarzen Abenden
Wo keine Zeit ist
Kein Raum
Und niemals wird jemand verstehen
Du kannst bleiben
Denn es tut weh, weh
Weh bis zum Sterben
Ohne dich

Ich habe gegen die Stille gekämpft, indem ich mit ihr gesprochen habe
Und deine Abwesenheit nur mit meinen Armen geglättet
Und je mehr du mich willst, desto weniger wirst du mich sehen
Und je weniger du mich willst, desto mehr werde ich bei dir sein
Und je mehr du mich willst, desto weniger wirst du mich sehen
Und je weniger du mich willst, desto mehr werde ich bei dir sein
Und je mehr ich bei dir sein werde, bei dir, bei dir
Das schwöre ich

Von schwarzen Abenden
Wo keine Zeit ist
Kein Raum
Und niemals wird jemand verstehen
Du kannst bleiben
Denn es tut weh, weh
Weh bis zum Sterben
Ohne dich
Ohne dich
Ohne dich
Ohne dich

Escrita por: Tiziano Ferro