Cançó de Suburbi
M'estimo l'horta escanyolida
Que de la fàbrica es ressent
I em plau voltar la meva vida
D'aquest paisatge indiferent
I em plau l'estona virolada
Gent d'amanida i berenar
Una donzella espitregada
I una cançó que fa plorar
I l'home humil que a l'aire ensenya
Un front valent i un ull esclau
I va amb la gorra i l'espardenya
I el farcellet i el vestit blau
Aquí jo veig que el món se m'obre
Fred i terrible com la mort
I és tan mesquina i és tan pobra
La campaneta del meu cor!
Dels llagoters fuig la corrua
I en el meu rostre no hi ha vel
I em puc mirar l'ànima nua
Sense cap mica de recel
Estimo l'horta desolada
El presseguer ensopit que es mor
I l'arengada platejada
Porró de sang, tomàquet d'or
Jo vaig seguint la vostra dèria
Homes estranys de bones dents
Que tornareu a la misèria
Una miqueta més contents!
Durin els mals, durin les penes
Llàgrima, rosa, perla i bes
Duri aquest cor i aquestes venes
Duri aquest ull que no veu res
Vestit encès que el goig estripa
Dansa per mi! Home lleial
Vine, fumem la nostra pipa
Damunt de l'herba virginal
Digue'm les vives meravelles
Del teu treball, del teu turment
Sota el concert de les estrelles
Anem fumant tranquil·lament
Vorstadtlied
Ich liebe das verwilderte Land,
Das von der Fabrik betroffen ist.
Und es gefällt mir, mein Leben zu wandeln
In dieser gleichgültigen Landschaft.
Und ich genieße die fröhliche Zeit,
Menschen mit Salat und zum Vespern.
Ein zierliches Mädchen, das strahlt,
Und ein Lied, das zum Weinen bringt.
Und der bescheidene Mann, der in die Luft zeigt,
Mit einer mutigen Stirn und einem gefangenen Blick.
Er trägt die Mütze und die Sandalen,
Und das Bündel und den blauen Anzug.
Hier sehe ich, wie sich die Welt für mich öffnet,
Kalt und schrecklich wie der Tod.
Und so kleinlich und so arm
Ist die Glocke meines Herzens!
Vor den Schindern flieht die Menge,
Und in meinem Gesicht gibt es keinen Schleier.
Ich kann meine nackte Seele betrachten,
Ohne einen Hauch von Misstrauen.
Ich liebe das verwüstete Feld,
Den trüben Pfirsichbaum, der vergeht,
Und die silberne Hering,
Ein Krug aus Blut, eine goldene Tomate.
Ich folge eurer Besessenheit,
Fremde mit schönen Zähnen,
Die ihr in die Armut zurückkehrt,
Ein wenig glücklicher!
In den Übeln, in den Schmerzen,
Träne, Rose, Perle und Kuss.
Möge dieses Herz und diese Adern bestehen,
Möge dieses Auge bestehen, das nichts sieht.
In brennendem Kleid, das die Freude zerreißt,
Tanze für mich! Treuer Mann.
Komm, lass uns unsere Pfeife rauchen
Auf dem jungfräulichen Gras.
Erzähl mir von den lebendigen Wundern
Deiner Arbeit, deines Leidens.
Unter dem Konzert der Sterne
Lass uns ruhig rauchen.