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Die Rune

TÝR

The Rune

Down from the mountain
Cries of an headless love
High above

Cold seems to me your kiss
From the ocean deep
In my sleep I see you
Go south on the evening tide
End your fight

Futile attempts
You can't change the way
Of our day and age of
Heathen and hel

I've been living here from when I was born
And my heathen kin it was that found
And then populated this land
Who is then this man who demands my scat?
He, whose mighty ancestors drove mine
Out of norway to seek new lands

Which are slipping through my hands
Hold they nothing more divine
Than the property of land
Set the thing here and then

Line my booth with cloth, black as ravens wings
See to that these men are dealt
As those mighty king's men that came before
Old and weak I am, a pain behind my eyes
Here in darkness with my silver bags
Let them come in and take what's mine

All the islands should be mine
But we're running out of time
Wield the axe and make them mine
I will rule within my time

Here in pain
Here in darkness
Here in decadence lies my land
Like a rune that's written by gods
Upon the ocean deep

So it reads: "thou shalt not enslave thy kin"
I swear this oath!
I'll keep my faith and
I'll keep my kin from all harm
Raise the song to the mountains majesty
For thee

Now that millennium has gone
And the sad and weary tales
Of the subsequent events
Are what's left of greater times

Now that millennium has gone
And the sad and weary tales
Of the subsequent events
Are what's left of greater times

Die Rune

Hinunter vom Berg
Rufe einer kopflosen Liebe
Hoch oben

Kalt erscheint mir dein Kuss
Aus dem tiefen Ozean
Im Schlaf seh' ich dich
Nach Süden auf der Abendflut
Beende deinen Kampf

Vergebliche Versuche
Du kannst die Art und Weise
Unserer Zeit und Epoche
Heiden und Hölle nicht ändern

Ich lebe hier seit ich geboren wurde
Und mein heidnisches Volk hat es gefunden
Und dann dieses Land besiedelt
Wer ist dann dieser Mann, der mein Geschlecht fordert?
Er, dessen mächtige Vorfahren meine
Aus Norwegen vertrieben haben, um neue Länder zu suchen

Die durch meine Hände gleiten
Halten sie nichts Göttlicheres
Als das Eigentum des Landes
Setz das hierhin und dann

Beziehe meine Bude mit Stoff, schwarz wie die Flügel der Raben
Sorge dafür, dass diese Männer behandelt werden
Wie die mächtigen Männer des Königs, die zuvor kamen
Alt und schwach bin ich, ein Schmerz hinter meinen Augen
Hier in der Dunkelheit mit meinen silbernen Taschen
Lass sie kommen und nehmen, was mir gehört

Alle Inseln sollten mir gehören
Aber uns läuft die Zeit davon
Schwing die Axt und mach sie mir eigen
Ich werde in meiner Zeit herrschen

Hier im Schmerz
Hier in der Dunkelheit
Hier in der Dekadenz liegt mein Land
Wie eine Rune, die von Göttern geschrieben ist
Auf dem tiefen Ozean

So steht es geschrieben: "Du sollst dein Volk nicht versklaven"
Ich schwöre diesen Eid!
Ich werde meinen Glauben bewahren und
Ich werde mein Volk vor allem Unheil schützen
Erhebe das Lied zur Majestät der Berge
Für dich

Jetzt, da das Jahrtausend vergangen ist
Und die traurigen und müden Geschichten
Von den nachfolgenden Ereignissen
Sind, was von größeren Zeiten übrig geblieben ist

Jetzt, da das Jahrtausend vergangen ist
Und die traurigen und müden Geschichten
Von den nachfolgenden Ereignissen
Sind, was von größeren Zeiten übrig geblieben ist