Zé Esteves
Ai, quando eu lembro aquele beijo, aquele abraço
Longe no tempo e no espaço
Sem momento e sem lugar
O sentimento no meu peito dá um laço
Que eu não sei como desfaço
E vou cantando devagar, ai
Vou cantando devagar
Mas quando eu pego a cantar, viu
Dá vontade de chorar
A vida passa e a gente se encontra sozinho
Sem entender o caminho que tem pra seguir
Algum momento de carinho fez sentido
Mas agora está perdido
Não há nada aqui
Quem ergue a taça
Come a fruta
E bebe o vinho sem pensar
Que virá logo a saudade pra ficar?
Que vontade de chorar, ai
Que vontade de chorar.
Zé Esteves
Ach, wenn ich an jenen Kuss denke, an jene Umarmung
Weit weg in der Zeit und im Raum
Ohne Moment und ohne Ort
Das Gefühl in meiner Brust macht einen Knoten
Den ich nicht weiß, wie ich ihn lösen kann
Und ich singe langsam, ach
Ich singe langsam
Doch wenn ich anfange zu singen, sieh
Kommt der Drang zu weinen
Das Leben vergeht und wir finden uns allein
Ohne den Weg zu verstehen, den wir gehen sollen
Ein Moment der Zuneigung hatte Bedeutung
Doch jetzt ist er verloren
Hier ist nichts
Wer das Glas hebt
Isst die Frucht
Und trinkt den Wein, ohne nachzudenken
Dass bald die Sehnsucht bleibt?
Wie sehr ich weinen möchte, ach
Wie sehr ich weinen möchte.