Tempos Que Não Voltam
Olhando para o espelho
Vi a imagem do meu rosto
Marcada pelo desgosto
Que a vida sempre nos traz
Pude então compreender
Que a minha querida infância
Perdida lá na distância
Passou e não volta mais
Tudo passou tão depressa
De janeiro a dezembro
Saudoso ainda me lembro
As noites enluaradas
Quando eu sentia feliz
Embaixo do pé de rosa
Beijando a boca formosa
Da minha doce amada
Para mim tudo foi lindo
Naqueles tempos ditosos
Felizes e venturosos
Que passei na juventude
Talvez nem fui tão feliz
Mas por saber que um dia
A velhice chegaria
Aproveitei o que pude
Já tive milhões de amores
Prazeres e grandes venturas
Também senti amarguras
Sofrendo golpes tiranos
Mas quem me dera voltasse
Aqueles dias risonhos
Tempos de verdes sonhos
Com os meus dezoito anos
Zeiten, die nicht zurückkommen
Als ich in den Spiegel schaute
Sah ich das Bild meines Gesichts
Gezeichnet von der Traurigkeit
Die das Leben uns immer bringt
Da konnte ich verstehen
Dass meine geliebte Kindheit
Verloren in der Ferne
Vorbei ist und nicht mehr kommt
Alles ging so schnell vorbei
Von Januar bis Dezember
Sehnsüchtig erinnere ich mich
An die mondbeschienenen Nächte
Als ich glücklich fühlte
Unter dem Rosenbaum
Küssend den schönen Mund
Meiner süßen Geliebten
Für mich war alles schön
In jenen glücklichen Zeiten
Froh und voller Glück
Die ich in der Jugend verbrachte
Vielleicht war ich nicht so glücklich
Doch weil ich wusste, dass eines Tages
Das Alter kommen würde
Nutzte ich, was ich konnte
Ich hatte Millionen von Lieben
Freuden und große Abenteuer
Fühlte auch Bitterkeit
Leidend unter tyrannischen Schlägen
Doch ich wünschte mir, es kämen
Diese fröhlichen Tage zurück
Zeiten voller grüner Träume
Mit meinen achtzehn Jahren