Fire And Ash
In the springtime when the ice melts
Look at the houses oh so calm
A fair village lies beyond the hills
Where the sun's about to rise
Villagers happy faced nobody cries
Except when the trolls come everyone
Dies
We put on our warpaint and sharpen our spears
Prepairing to ride and to spread fear
On the horizon we begin our march
Down through the forest and through the marsh
Farmers in the fields
Flee in fright
The vilage now lies in our sights
They close up the town and put up barracades
But wooden sticks wont stand in our way
The gates get rammed
And the splinters fly high
Flaming arrows blot out the sky
Roofs set ablaze and the women try and run
The bloody massacre has only begun
We unleash the horde upon the crowd
The howls of the elderly fill the air
Local church gets burnt to the ground
The children cry (as we eat them)
We've now taken half of the city
The vilage up yonder no longer looks pretty
Bones of the innocent stacked in a pile
The leftover children cooked over fires
Swinging our hammers smashing their skulls
Eating their horses out of their stalls
They try to run but we know they can't hide
Singing our trollsong as we ride
Now we are in the town tearing up the street
Hooves of our warpigs crush all that is weak
Fire and ash pollute the air
Blood stains the ground but we dont care
The houses still burning, the childen make haste
Running over the bridge to avoid thier fate
But from under the planks we appear and pound
Crushing their bodies into the ground
As we leave their villages with our slaves and gold
A glorious tale now to be told
Of the trolls from north and merciless raids
When you hear their battle cries be afraid
Swinging our hammers smashing their skulls
Eating their horses out of their stalls
They try to run but they know they can't hide
Singing our trollsong as we ride
Feuer und Asche
Im Frühling, wenn das Eis schmilzt
Schau dir die Häuser an, oh so ruhig
Ein hübsches Dorf liegt hinter den Hügeln
Wo die Sonne gleich aufgeht
Die Dorfbewohner lächeln, niemand weint
Außer wenn die Trolle kommen, dann
Stirbt jeder
Wir ziehen unser Kriegsbemalung auf und schärfen unsere Speere
Bereiten uns vor zu reiten und Angst zu verbreiten
Am Horizont beginnen wir unseren Marsch
Durch den Wald und über den Sumpf
Die Bauern auf den Feldern
Fliehen in Angst
Das Dorf liegt jetzt in unserem Blickfeld
Sie schließen die Stadt und errichten Barrikaden
Doch Holzstäbe halten uns nicht auf
Die Tore werden gerammt
Und die Splitter fliegen hoch
Flammende Pfeile verdunkeln den Himmel
Dächer in Flammen, und die Frauen versuchen zu fliehen
Das blutige Massaker hat gerade erst begonnen
Wir lassen die Horde auf die Menge los
Die Schreie der Alten erfüllen die Luft
Die örtliche Kirche wird bis auf die Grundmauern niedergebrannt
Die Kinder weinen (während wir sie essen)
Wir haben jetzt die Hälfte der Stadt eingenommen
Das Dorf dort oben sieht nicht mehr schön aus
Knochen der Unschuldigen gestapelt in einem Haufen
Die übrig gebliebenen Kinder über dem Feuer gekocht
Mit unseren Hämmern schwingen wir und zerschmettern ihre Schädel
Essen ihre Pferde aus den Ställen
Sie versuchen zu fliehen, aber wir wissen, sie können sich nicht verstecken
Singen unser Trolllied, während wir reiten
Jetzt sind wir in der Stadt und reißen die Straßen auf
Die Hufe unserer Kriegsschweine zertrampeln alles Schwache
Feuer und Asche verpesten die Luft
Blut färbt den Boden, doch das ist uns egal
Die Häuser brennen noch, die Kinder machen sich schnell
Laufen über die Brücke, um ihrem Schicksal zu entkommen
Doch aus den Planken erscheinen wir und schlagen zu
Zerschmettern ihre Körper in den Boden
Während wir ihre Dörfer mit unseren Sklaven und Gold verlassen
Eine glorreiche Geschichte, die nun erzählt werden kann
Von den Trollen aus dem Norden und gnadenlosen Überfällen
Wenn du ihre Schlachtrufe hörst, hab Angst
Mit unseren Hämmern schwingen wir und zerschmettern ihre Schädel
Essen ihre Pferde aus den Ställen
Sie versuchen zu fliehen, aber sie wissen, sie können sich nicht verstecken
Singen unser Trolllied, während wir reiten