Way Home
geobi na cham isanghae
natgwaneun mwonga dalla na
dorabomyeon teong bin hakgyo
noeul sok natseon punggyeong
Woah oh oh
nae gyeoten gireojin geurimja
Woah oh oh
iksukaejiji ana honja
Woah oh oh
teong bin gallimgildo singiruman gata waenji
gapjagi seoneulhan barami bureo
gwitgae uriui noraega deullyeo
dasi pedareul balba eondeok kkeutkkaji
jeonyeongnoeulkkaji dallyeoga dallyeoga
byeolbit hana chajeul su eomneun bam
jinaon gireun da sseulsseulhago antakkaun geol
deo sege balba himkkeot
geu eotteon goemuldo deoneun uril jjotji mothage
Oh, ah, na na na
Oh, ah, na na na
Oh, ah, na dallyeoga dallyeoga
oreumakgil kkeute daeun
naerimakgirui sijakjeom
dorabomyeon gallimgildo
mueotdo boijiga ana
dasi pedareul balba
adeukan naerimak gyeongsareul naeryeoga
deoukdeo geosejin i barame hwikwik seuchyeo ga
ppareugeman jinaganeun punggyeong
mal mot han bimildeulgwa dugo on gomindeulgwa
neo eomneun binjariga baramgyeore sseullyeoga
gapjagi uriui ireumeul bulleo
gwitgae uriui noraega deullyeo
nuneul gamneun daesin geommeongneun daesin
neoreul bulleonae dallyeoga dallyeoga
byeolbit hana chajeul su eomneun bam
jinaon gireun da sseulsseulhago antakkaun geol
deo sege balba himkkeot
geu eotteon goemuldo deoneun uril jjotji mothage
Oh, ah, na na na
Oh, ah, na na na
Oh, ah, na dallyeoga dallyeoga
Oh, ah, na na na
Oh, ah, na na na
Oh, ah, na dallyeoga dallyeoga
eodumi jitge kkallin bamhaneureul ollyeobwa
gal gireun meolgo balkyeojul byeol hana eopjiman
ne ireumeul bureumyeon jamdeun byeoldo got kkaeeona
geuttaen nal wihae deo binnajwo
byeolbit hana chajeul su eomneun bam
jinaon gireun da sseulsseulhago antakkaun geol
deo sege balba himkkeot
geu eotteon goemuldo deoneun uril jjotji mothage
sowoneul bireo haneul wiro
yeongwonhi seoro gieokagireul
seoroui ireum bulleo jul ttae
urin yeongwonhi hamkke dallyeoga
Heimweg
geobi na cham isanghae
was ist das, was mich zurückhält
wenn ich zurückblicke, ist die Schule leer
in der Dämmerung, die Landschaft verblasst
Woah oh oh
mein Schatten, der neben mir geht
Woah oh oh
ich lass mich nicht von der Einsamkeit brechen
Woah oh oh
selbst wenn der Weg leer ist, fühle ich mich lebendig
der Wind, der die Stille durchbricht
unsere Melodie erklingt wieder
bis wir die Wellen erreichen, bis zum Ende
bis zur Dämmerung, lauf, lauf
eine Nacht, in der kein Stern zu finden ist
der Weg, den ich gegangen bin, ist schüchtern und still
noch mehr, ich werde stark
damit kein Schatten uns je trennen kann
Oh, ah, na na na
Oh, ah, na na na
Oh, ah, na, lauf, lauf
am Ende des Bergpfades
beginnt der Abstieg
wenn ich zurückblicke, ist der Weg leer
nichts ist zu sehen
bis wir die Wellen erreichen
der sanfte Abstieg des Berges
und der Wind, der hier weht
verblasst in der Zeit
mit den ungesagten Worten und den vielen Gedanken
wird der leere Raum von dir gefüllt
der Wind ruft unseren Namen
unsere Melodie erklingt wieder
wenn die Augen sich schließen, wird die Dunkelheit klar
ich rufe dich, lauf, lauf
eine Nacht, in der kein Stern zu finden ist
der Weg, den ich gegangen bin, ist schüchtern und still
noch mehr, ich werde stark
damit kein Schatten uns je trennen kann
Oh, ah, na na na
Oh, ah, na na na
Oh, ah, na, lauf, lauf
Oh, ah, na na na
Oh, ah, na na na
Oh, ah, na, lauf, lauf
wenn die Dunkelheit den klaren Nachthimmel erleuchtet
der Weg ist weit, aber kein Stern leuchtet
wenn ich deinen Namen rufe, wird der schlafende Stern aufwachen
an diesem Tag werde ich für dich heller strahlen
eine Nacht, in der kein Stern zu finden ist
der Weg, den ich gegangen bin, ist schüchtern und still
noch mehr, ich werde stark
damit kein Schatten uns je trennen kann
die Träume fliegen in den Himmel
für immer werden wir uns erinnern
wenn wir uns gegenseitig beim Namen rufen
werden wir für immer zusammen laufen