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Tayna

Uvula

Tayna

My razbegayemsya, bezhim
Vse dalʹshe drug ot druga
Zastenchivo proshchayasʹ
Khmurishʹ brovi ot ispuga
I v pamyati ostavshisʹ
Zhertvami sluchaynoy vstrechi
Smeyasʹ skvozʹ bolʹ, priznayeshʹ
Kak vse bylo skorotechno

Bagryanym tsvetom rassvet
Nakhodit nas sredi vsekh
I nitʹyu svyazany my
Nochʹ u podnozhʹya luny
Bessonnykh sutok glaza
Polnyye slez I ognya
V raskate lomannykh fraz
My vse zabudem totchas

My razbegayemsya, bezhim
Vse dalʹshe drug ot druga
Zastenchivo proshchayasʹ
Khmurishʹ brovi ot ispuga
I v pamyati ostavshisʹ
Zhertvami sluchaynoy vstrechi
Smeyasʹ skvozʹ bolʹ, priznayeshʹ
Kak vse bylo skorotechno

Slezoy, slezoy
Slezoy, slezoy
Slezoy ty utolyayeshʹ golod rasstavaniya
Slezoy, slezoy
Slezoy, slezoy
Slezoy ty utolyayeshʹ golod rasstavaniya
Slezoy, slezoy
Slezoy, slezoy
Slezoy ty utolyayeshʹ golod rasstavaniya
Slezoy, slezoy
Slezoy, slezoy
Slezoy ty utolyayeshʹ golod rasstavaniya

My razbegayemsya, bezhim
Vse dalʹshe drug ot druga
Zastenchivo proshchayasʹ
Khmurishʹ brovi ot ispuga
I v pamyati ostavshisʹ
Zhertvami sluchaynoy vstrechi
Smeyasʹ skvozʹ bolʹ, priznayeshʹ
Kak vse bylo skorotechno

Tayna

Wir rennen auseinander, laufen
Immer weiter voneinander
Schüchtern verabschieden wir uns
Die Stirn gerunzelt vor Angst
Und in der Erinnerung geblieben
Opfer eines zufälligen Treffens
Lachend durch den Schmerz, gibst du zu
Wie alles so flüchtig war

Im purpurroten Licht der Dämmerung
Findet man uns unter den anderen
Und mit einem Faden verbunden
Die Nacht am Fuße des Mondes
Die schlaflosen Tage, die Augen
Voll von Tränen und Feuer
In den zerbrochenen Phrasen
Vergessen wir alles sofort

Wir rennen auseinander, laufen
Immer weiter voneinander
Schüchtern verabschieden wir uns
Die Stirn gerunzelt vor Angst
Und in der Erinnerung geblieben
Opfer eines zufälligen Treffens
Lachend durch den Schmerz, gibst du zu
Wie alles so flüchtig war

Mit Tränen, mit Tränen
Mit Tränen, mit Tränen
Mit Tränen stillst du den Hunger nach Abschied
Mit Tränen, mit Tränen
Mit Tränen, mit Tränen
Mit Tränen stillst du den Hunger nach Abschied
Mit Tränen, mit Tränen
Mit Tränen, mit Tränen
Mit Tränen stillst du den Hunger nach Abschied
Mit Tränen, mit Tränen
Mit Tränen, mit Tränen
Mit Tränen stillst du den Hunger nach Abschied

Wir rennen auseinander, laufen
Immer weiter voneinander
Schüchtern verabschieden wir uns
Die Stirn gerunzelt vor Angst
Und in der Erinnerung geblieben
Opfer eines zufälligen Treffens
Lachend durch den Schmerz, gibst du zu
Wie alles so flüchtig war