Juan Martha
Desian que cargaba el diablo
mentiras no traiva nada
lo que traiva en su cintura
era una pistola escuadra
robaba y matava a gente
porque haci se divertia
su cavesa tenia precio
quincemil pesos valia
juan martha era guerrido
y temido del govierno
los rurales le temian
como si fuera veneno
su madresita llorando
llorava y se los decia
si me dieran libre a mi hijo
quincemil pesos daria
ya no llores madresita
ya no les ofrescas nada
que llegando aquel serrito
yo me rio de la acordada
ya no llores madrecita
no me estes atormentando
que de cien vidas que devo
con una la estoy pagando
esta noche con la luna
y mañana con el sol
te van a quitar la vida
sea por el amor de dios
ya con esta me despido
pero les dejo una carta
para que sigan contando
el corrido de Juan Martha
Juan Martha
Sie sagten, der Teufel trage ihn
Lügen, er hatte nichts dabei
Was er an seiner Hüfte trug
War eine Pistole, die er zog
Er raubte und tötete Menschen
Denn so hatte er seinen Spaß
Sein Kopf hatte einen Preis
Fünfzehntausend Pesos war er wert
Juan Martha war gefürchtet
Und vom Staat gefürchtet
Die Landpolizei fürchtete ihn
Als wäre er Gift
Seine Mutter weinte
Weinte und sagte es ihnen
Wenn sie mir meinen Sohn freigeben
Würde ich fünftausend Pesos geben
Weine nicht mehr, Mütterchen
Biete ihnen nichts mehr an
Wenn ich zu diesem Hügel komme
Lache ich über die Abmachung
Weine nicht mehr, Mütterchen
Quäle mich nicht mehr
Denn von hundert Leben, die ich schulde
Zahle ich mit einem
In dieser Nacht mit dem Mond
Und morgen mit der Sonne
Wirst du dein Leben verlieren
Sei es um Gottes Willen
Mit diesem verabschiede ich mich
Aber ich lasse euch einen Brief
Damit ihr weiter erzählt
Die Ballade von Juan Martha