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April

Vanesa Martín

Abril

Levanta más de un palmo la hierba de la nostalgia
Noches de Luna nueva, de libertades varias
De coronaciones al amanecer
De alguna vergüenza que ya superé
Y tantas versiones de un mar

Te cuento que es extraño, qué difícil lo que siento
Que aunque tu vida es otra y la mía va a destiempo
Suenan las sirenas una y otra vez
Cómo puedo verte dentro de otra piel
Capricho de viento

Ay, mi amor, he dejado tantas pistas en tu puerta
Qué locura sentirla entreabierta
Y que nunca me atreva a llamar
Ay, mi amor, nos está prohibido volver a equivocarnos
Y es en este miedo donde se consumen años
Y de nuevo es abril
Y de nuevo es abril
Y de nuevo
Sin ti

Me alimentaba en balde de haciendo nido en la locura
La vida, a veces, duele estando más viva que nunca
Suenan las sirenas
Una y otra vez
Cómo puedo verte dentro de otra piel
Capricho de Luna

Ay, mi amor, he dejado tantas pistas en tu puerta
Qué locura sentirla entreabierta
Y que nunca me atreva a pasar
Ay, mi amor, nos está prohibido volver a equivocarnos
Y es en este miedo donde se consumen años
Y de nuevo es abril
Y de nuevo es abril
Y de nuevo
Ay, de nuevo es abril
Y de nuevo es abril
Y de nuevo

Ay, mi amor, he dejado tantas pistas en tu puerta
Qué locura sentirla entreabierta
Y que nunca me atreva a pasar
Ay, mi amor, nos está prohibido volver a equivocarnos
Y es en este miedo donde se consumen años
Y de nuevo es abril
Y de nuevo es abril
Y de nuevo
Sin ti

April

Die Nostalgie hebt das Gras mehr als einen Handbreit
Nächte des Neumonds, von verschiedenen Freiheiten
Von Krönungen im Morgengrauen
Von einer Scham, die ich längst überwunden habe
Und so viele Versionen eines Meeres

Ich erzähle dir, dass es seltsam ist, wie schwer es ist, was ich fühle
Dass, obwohl dein Leben anders ist und meins aus der Zeit fällt
Die Sirenen ertönen immer wieder
Wie kann ich dich in einer anderen Haut sehen
Laune des Windes

Ach, meine Liebe, ich habe so viele Spuren an deiner Tür hinterlassen
Was für ein Wahnsinn, sie halb offen zu fühlen
Und mich nie traue anzuklopfen
Ach, meine Liebe, es ist uns verboten, uns wieder zu irren
Und in dieser Angst vergehen die Jahre
Und wieder ist April
Und wieder ist April
Und wieder
Ohne dich

Ich nährte mich vergeblich, indem ich in der Verrücktheit nistete
Das Leben tut manchmal weh, lebendiger als je zuvor
Die Sirenen ertönen
Immer wieder
Wie kann ich dich in einer anderen Haut sehen
Laune des Mondes

Ach, meine Liebe, ich habe so viele Spuren an deiner Tür hinterlassen
Was für ein Wahnsinn, sie halb offen zu fühlen
Und mich nie traue hineinzugehen
Ach, meine Liebe, es ist uns verboten, uns wieder zu irren
Und in dieser Angst vergehen die Jahre
Und wieder ist April
Und wieder ist April
Und wieder
Ach, wieder ist April
Und wieder ist April
Und wieder

Ach, meine Liebe, ich habe so viele Spuren an deiner Tür hinterlassen
Was für ein Wahnsinn, sie halb offen zu fühlen
Und mich nie traue hineinzugehen
Ach, meine Liebe, es ist uns verboten, uns wieder zu irren
Und in dieser Angst vergehen die Jahre
Und wieder ist April
Und wieder ist April
Und wieder
Ohne dich

Escrita por: Vanesa Martín