Cómo Te Digo
Cuántas veces nos miramos a los ojos
Y tenemos que decirnos
Pero no decimos na’
He tenido corazones increíbles a mi lado
Que después se rebotaron y crearon tempestad
He tenido la gloria entre mis manos
He contado tanta historia y a veces vamos a mil
Cuántas noches te esperé despierta
Y tú lo quieres todo, todo el tiempo para ti
Cómo te digo que cuelgues
Que te vayas, que no quiero
Cómo te dejo que sigas si en el fondo me da miedo
Cómo te digo que fue tan bonito que juro que yo seguiría
Que creí en el futuro contigo
Pero ya me da igual, porque no era real
Mi tesoro en la memoria
Un ángel me la custodia
No predico en el rencor
Quizás mirándolo mejor
Un remedio ser leal
Dejar el choque de trenes
Nos llevó a descontrolar
Si te quiero te lo digo
Si lo siento te lo digo
En la casa te persigo cuando te quiero dar paz
Somos pura gravedad
Nos buscamos sin parar
Si sumamos nos quedamos
Si restamos ya es pa na’
Cómo te digo que cuelgues
Que te vayas, que no quiero
Cómo te dejo que sigas si en el fondo me da miedo
Cómo te digo que fue tan bonito que juro que yo seguiría
Que creí en el futuro contigo
Pero ya me da igual
La torpeza cuando viene
A veces tiene remedio
Volvemos a lugares
Y personas que estuvieron
Volvemos donde nos dejamos ir
Nosotros mismos con la gente
Con la vida, con el amor que te nace
Yo no quiero entretenerte
Pero tampoco saltarme
Y entrar por donde me pintas
Es querer desdibujarme
Lo que tenga que pasar
Nuestra espalda que lo aguante
Cómo te digo que cuelgues
Que te vayas, que no quiero
Cómo te dejo que sigas si en el fondo me da miedo
Cómo te digo que fue tan bonito que juro que yo seguiría
Que creí en el futuro contigo
Pero ya me da igual, porque no era real
Wie Sage Ich Dir
Wie oft haben wir uns in die Augen geschaut
Und müssen uns etwas sagen
Doch wir sagen nichts
Ich hatte unglaubliche Herzen an meiner Seite
Die danach zurückprallten und einen Sturm erzeugten
Ich hatte den Ruhm in meinen Händen
Ich habe so viele Geschichten gezählt und manchmal sind wir auf tausend
Wie viele Nächte habe ich wach auf dich gewartet
Und du willst alles, die ganze Zeit nur für dich
Wie sage ich dir, dass du auflegen sollst
Dass du gehen sollst, dass ich nicht will
Wie lasse ich dich weitermachen, wenn ich tief im Inneren Angst habe
Wie sage ich dir, dass es so schön war, dass ich schwöre, ich würde weitermachen
Dass ich an die Zukunft mit dir geglaubt habe
Aber es ist mir jetzt egal, denn es war nicht real
Mein Schatz in der Erinnerung
Ein Engel bewacht sie für mich
Ich predige nicht im Groll
Vielleicht sieht man es besser
Ein Heilmittel ist loyal zu sein
Den Zusammenstoß der Züge hinterlassen
Hat uns aus dem Gleichgewicht gebracht
Wenn ich dich liebe, sage ich es dir
Wenn ich es fühle, sage ich es dir
In der Wohnung verfolge ich dich, wenn ich dir Frieden geben will
Wir sind pure Schwerkraft
Wir suchen uns unaufhörlich
Wenn wir addieren, bleiben wir
Wenn wir subtrahieren, ist es umsonst
Wie sage ich dir, dass du auflegen sollst
Dass du gehen sollst, dass ich nicht will
Wie lasse ich dich weitermachen, wenn ich tief im Inneren Angst habe
Wie sage ich dir, dass es so schön war, dass ich schwöre, ich würde weitermachen
Dass ich an die Zukunft mit dir geglaubt habe
Aber es ist mir jetzt egal
Die Ungeschicklichkeit, wenn sie kommt
Hat manchmal ein Heilmittel
Wir kehren an Orte zurück
Und zu Menschen, die da waren
Wir kehren dorthin zurück, wo wir uns gehen ließen
Wir selbst mit den Menschen
Mit dem Leben, mit der Liebe, die in dir geboren wird
Ich will dich nicht aufhalten
Aber ich will auch nicht ausweichen
Und dort hineingehen, wo du mich malst
Das ist, als würde ich mich verwischen wollen
Was auch immer passieren muss
Unsere Rücken halten es aus
Wie sage ich dir, dass du auflegen sollst
Dass du gehen sollst, dass ich nicht will
Wie lasse ich dich weitermachen, wenn ich tief im Inneren Angst habe
Wie sage ich dir, dass es so schön war, dass ich schwöre, ich würde weitermachen
Dass ich an die Zukunft mit dir geglaubt habe
Aber es ist mir jetzt egal, denn es war nicht real