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Nachtlied (Eines umherirrenden Hirten der Luft)

Roberto Vecchioni

Canto Notturno (Di Un Pastore Errante Dell'aria)

Il navigante si perse in un sogno
di stelle irrangiugibili;
da allora tutti i dati trasmessi
sono illeggibili:
ogni tanto ci arrivano segni
che registra solo il cuore:
forse, forse, non c'è stato mai,
e sono tutte storie.
In questa notte seminata di nuvole
che non una luce trema,
ogni domanda è la risposta a una domanda
della risposta prima;
ogni ritorno è una falsa partenza,
l'illusione di un movimento,
come questo bagno di lacrime
che non ho pianto.

Troppo cielo;
troppe foglie ha buttato il pensiero;
troppi nomi per dirne uno solo;
troppe, queste lezioni di volo:
fammi scendere, portami via, via, via,
portami via con te,
portami a casa mia,
tienimi sempre,

via, via, via,
un tempo io sognai,
prima di te sognai,
solo di ombre,
solo di ombre.

Nella memoria del mondo ci sono battaglie
e nostalgie del cielo,
grandi navi portano a spasso
la luce del pensiero:
ma io ricordo soltanto quel bacio,
quel giorno di primavera:
tutta la storia non vale
il tuo bacio di una sera.

Io ti amo:
ho paura ogni istante che abbiamo;
ho paura di averti di meno;
come un cieco ti ho dato la mano;
non lasciarmela, portami via, via, via,
portami via con te,
portami a casa mia,
tienimi sempre

via, via, via,
un tempo io sognai,
prima di te sognai,
solo ombre,
e adesso...

Nachtlied (Eines umherirrenden Hirten der Luft)

Der Seemann verlor sich in einem Traum
von unerreichbaren Sternen;
von da an sind alle übermittelten Daten
unleserlich:
manchmal erreichen uns Zeichen,
die nur das Herz registriert:
vielleicht, vielleicht gab es das nie,
und es sind alles Geschichten.
In dieser Nacht, gesät mit Wolken,
zittert kein Licht;
jede Frage ist die Antwort auf eine Frage
von der vorherigen Antwort;
jede Rückkehr ist ein falscher Aufbruch,
die Illusion einer Bewegung,
wie dieses Bad aus Tränen,
die ich nicht geweint habe.

Zu viel Himmel;
zu viele Blätter hat der Gedanke geworfen;
zu viele Namen, um nur einen zu nennen;
zu viele, diese Lektionen des Fliegens:
lass mich runter, nimm mich mit, weg, weg, weg,
nehm mich mit zu dir,
bring mich nach Hause,
halte mich immer,

weg, weg, weg,
ich träumte einst,
vor dir träumte ich,
nur von Schatten,
nur von Schatten.

In der Erinnerung der Welt gibt es Kämpfe
und Sehnsüchte nach dem Himmel,
große Schiffe tragen umher
das Licht des Gedankens:
aber ich erinnere mich nur an diesen Kuss,
jenen Frühlingstag:
alle Geschichte zählt nicht
wie dein Kuss an einem Abend.

Ich liebe dich:
ich habe Angst in jedem Moment, den wir haben;
habe Angst, dich weniger zu haben;
wie ein Blinder gab ich dir die Hand;
lass sie mich nicht los, nimm mich mit, weg, weg, weg,
nehm mich mit zu dir,
bring mich nach Hause,
halte mich immer

weg, weg, weg,
ich träumte einst,
vor dir träumte ich,
nur Schatten,
und jetzt...

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