Mia Gioconda
Do dia que nascemos e vivemos para o mundo
Nos falta uma costela que encontramos num segundo
Às vezes, muito perto, desejamos encontrá-la
No entanto, é preciso muito longe ir buscá-la
Vejamos o destino de um pracinha brasileiro
Partindo para a Itália, transformou-se num guerreiro
E lá, muito distante, despontar o amor sentiu
E disse estas palavras a uma jovem quando a viu
Italiana
La mia vita oggi sei tu
Io ti voglio tanto bene
Partiremo tuti insieme
Ti lasciar non posso più
Italiana
Voglio a te, piccola bionda
Ha il viso degli amori
Le tue labbra son due fiori
Tu sarai la mia Gioconda
Vencido o inimigo que antes fora varonil
Recebeu a F.E.B. ordem de embarcar para o Brasil
Dizia a mesma ordem: Quem casou não poderá
Levar consigo a esposa, a esposa ficará
Prometeu, então, o bravo, ao dar baixa e ser civil
Embarcarás, amada, para os céus do meu Brasil!
E, enquanto ela esperava lá no cais napolitano
Repetia estas palavras no idioma italiano
Brasiliano
La mia vita oggi sei tu
Io ti voglio tanto bene
Chiedo a Dio che tu venga
Ti scordar non posso più
Brasiliano
Sono ancora la tua bionda
Mio sposo hai lasciato
Questo cuore abbandonato
Che chiamasti di Gioconda
Di Gioconda!
Di Gioconda!
Mia Gioconda
Der Tag, an dem wir geboren wurden und für die Welt leben
Fehlt uns eine Rippe, die wir in einem Moment fanden
Manchmal, ganz nah, wünschen wir, sie zu finden
Doch dafür muss man sehr weit gehen, um sie zu suchen
Sehen wir das Schicksal eines brasilianischen Soldaten
Der nach Italien ging, wurde ein Krieger
Und dort, weit entfernt, spürte er die Liebe aufkeimen
Und sprach diese Worte zu einer jungen Frau, als er sie sah
Italienerin
Du bist heute mein Leben
Ich hab dich so lieb
Wir werden alle zusammen gehen
Ich kann dich nicht mehr loslassen
Italienerin
Ich will dich, kleine Blonde
Du hast das Gesicht der Liebe
Deine Lippen sind zwei Blumen
Du wirst meine Gioconda sein
Nachdem der Feind besiegt war, der einst so männlich war
Bekam die F.E.B. den Befehl, nach Brasilien zu verschiffen
Die gleiche Anordnung besagte: Wer geheiratet hat, darf nicht
Seine Frau mitnehmen, die Frau bleibt zurück
So versprach der Tapfere, als er entlassen wurde und Zivilist war
Du wirst, Geliebte, in den Himmel meines Brasiliens kommen!
Und während sie dort am neapolitanischen Kai wartete
Wiederholte sie diese Worte in der italienischen Sprache
Brasilianer
Du bist heute mein Leben
Ich hab dich so lieb
Ich bitte Gott, dass du kommst
Ich kann dich nicht mehr vergessen
Brasilianer
Ich bin immer noch deine Blonde
Mein Ehemann hat dich verlassen
Dieses verlassene Herz
Das du Gioconda nanntest
Gioconda!
Gioconda!