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Umherirrende Taube

Vicente Fernández

Paloma Errante

Como paloma que vaga errante
Sin rumbo fijo ni dirección
Navego y cruzo los rios y mares
Sin paz ni abrigo, ni proteccion

De sur a norte cual un bohemio
Cruze la patria donde naci
Buscando abrigo, dicha y consuelo
Y en vano es todo pobre de mi

Ay, hasta parece que estoy en Huentitlan

Perdí a mis padres cuando era un niño
Y en este mundo solo quede
Desde ese instante vago sin rumbo
Y hasta la tumba descansare

No tengo padres, hijos, ni hermanos
Y ni el cariño de una mujer
Soy en el mundo tan desdichado
Que lloro a solas mi padecer

Ay, prietas, hasta palomas son buenas
Y aunque sean errantes

Tuve mis hijos y me dejaron
Tuve a mis padres y los perdí
Tuve mujeres y me engañaron
No hay quien se duela pobre de mi

Elevo al cielo mis oraciones
Para que calme ya mi sufrir
Hay Dios eterno no me abandones
Dame la dicha y el porvenir

Umherirrende Taube

Wie eine Taube, die umherirrt
Ohne festen Kurs und ohne Richtung
Segle ich und überquere Flüsse und Meere
Ohne Frieden, ohne Schutz, ohne Obdach

Von Süden nach Norden wie ein Bohemien
Durchquerte ich das Land, wo ich geboren wurde
Auf der Suche nach Zuflucht, Glück und Trost
Und alles ist vergebens, arm an mir

Ach, es scheint fast, als wäre ich in Huentitlan

Ich verlor meine Eltern, als ich ein Kind war
Und in dieser Welt blieb ich allein
Seit diesem Moment irre ich umher
Und bis zum Grab werde ich ruhen

Ich habe keine Eltern, keine Kinder, keine Geschwister
Und nicht einmal die Zuneigung einer Frau
Ich bin in dieser Welt so unglücklich
Dass ich allein über mein Leid weine

Ach, selbst die Dunkelhäutigen, selbst Tauben sind gut
Und auch wenn sie umherirren

Ich hatte meine Kinder und sie verließen mich
Ich hatte meine Eltern und verlor sie
Ich hatte Frauen und sie betrugen mich
Es gibt niemanden, der um mich trauert, arm an mir

Ich erhebe meine Gebete zum Himmel
Damit er mein Leiden endlich stillt
Oh ewiger Gott, verlasse mich nicht
Gib mir Glück und eine Zukunft

Escrita por: Samuel M. Lozano