395px

Der Gaul

Vicente Fernández

El Cuatrero

A un cuaco de linda estampa
Le cambiaron de color
Ganó un montón de carreras
Corriendo él era un primor ganaba de todas todas
Era el rey de la región

Aquel cuatrero era el amo
Fue el que lo enseño a ganar
Más el caballo era noble
Y el también lo hizo cambiar
Y por amor a los niños los dos habrian de triunfar

Lindo mi cuaco mi prieto Satanás
Vamos volando tú sabes donde estás
Ahora mi prieto no te quedes atrás
Y a tu pintada te tengo que comprar

Con una herida de muerte
Mi caballo se moria
Don Lázaro Malacara eso era lo que quería
Aquí te acabas prietito
Con mi buena punteria
Yo con el llanto en mis ojos le podrilla suplicarle
Le dije no seas ingrato nada ganas con matarle
Si quieres te doy mi vida
Llevame a mi por delante

Mala cara al ver mis ojos
Nomás se quedo mirando
Yo creo que le llegó
Al alma y ya no quiso matarlo
Y aquel caballo tan noble
Con el tiempo fue sanando
Y en mis praderas y montes conmigo anda relinchando
Don Lázaro Malacara termino por regalarmelo

Lindo mi cuaco mi prieto satanas
Vamos volando tú sabes donde estás
Ahora mi prieto no te quedes atrás
Con la mariana me tienes que llevar

Der Gaul

Ein Pferd von schöner Gestalt
Hatte seine Farbe gewechselt
Gewann viele Rennen
Beim Laufen war er ein Meister, gewann immer und überall
Er war der König der Region

Jener Gaul war der Herrscher
Er war es, der ihm das Gewinnen beibrachte
Doch das Pferd war edel
Und auch er ließ sich verändern
Und aus Liebe zu den Kindern sollten sie beide siegen

Schönes Pferd, mein schwarzer Satan
Lass uns fliegen, du weißt, wo du bist
Jetzt, mein Schwarzer, bleib nicht zurück
Und ich muss dir dein schönes Pferd kaufen

Mit einer tödlichen Wunde
Lag mein Pferd im Sterben
Don Lázaro Malacara, das war, was er wollte
Hier bist du am Ende, Kleiner
Mit meinem guten Zielen
Ich bat ihn mit Tränen in den Augen
Ich sagte, sei nicht undankbar, du gewinnst nichts, wenn du ihn tötest
Wenn du willst, gebe ich dir mein Leben
Nimm mich an die erste Stelle

Schlechte Miene, als er meine Augen sah
Blieb er nur stumm stehen
Ich glaube, es hat ihn erreicht
In die Seele und er wollte ihn nicht töten
Und jenes edle Pferd
Heilte mit der Zeit
Und in meinen Wiesen und Bergen wiehert es mit mir
Don Lázaro Malacara hat es mir schließlich geschenkt

Schönes Pferd, mein schwarzer Satan
Lass uns fliegen, du weißt, wo du bist
Jetzt, mein Schwarzer, bleib nicht zurück
Mit der Mariana musst du mich mitnehmen

Escrita por: Federico Mendez