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De Cudillero

Victor Manuel

De Cudillero

Por esa cuesta abajo que hay saliendo de la casa,
sintió el frío en los huesos de la limpia madrugada,
rondaba en su cabeza en la primera luz del alba,
qué haría si mañana no saliera al mar su barca.

Peleando veinte años para al fin llegar a nada,
el faro y las mareas reconocen sus pisadas,
apenas le nacieron como un juego se embarcaba,
criándose entre redes de la mar nada extrañaba.

Marinero arría la vela
que está la noche tranquila y serena.

Presiente a quien le debe la moneda en que le pagan,
nada esperaba de ellos porque no regalan nada,
hay gente que negocia con torpeza tan extraña,
como si no supieran o escondieran otras cartas.

Y al cabo nada debo si no hay pesca prendo fuego,
me salgo al mar y quemo hasta el último aparejo,
que carguen a su espalda y su conciencia un hombre menos,
hoy siete de febrero, sello y firmo en Cudillero.

De Cudillero

Auf dem Abhang, der von dem Haus hinunterführt,
fühlte er die Kälte in den Knochen der klaren Morgendämmerung,
schwirrte in seinem Kopf im ersten Licht der Dämmerung,
was würde er tun, wenn sein Boot morgen nicht mehr aufs Meer fährt.

Zwei Jahrzehnte gekämpft, um schließlich zu nichts zu kommen,
das Leuchtfeuer und die Gezeiten erkennen seine Schritte,
kaum geboren, als wäre es ein Spiel, ging er an Bord,
aufgewachsen zwischen Netzen, vermisste er nichts vom Meer.

Seemann, hol die Segel ein,
denn die Nacht ist ruhig und friedlich.

Er ahnt, wem er die Münze schuldet, mit der er bezahlt wird,
von ihnen erwartete er nichts, denn sie schenken nichts,
es gibt Leute, die mit so seltsamer Ungeschicklichkeit verhandeln,
als wüssten sie nicht oder versteckten andere Karten.

Und letztendlich schulde ich nichts, wenn es keinen Fang gibt,
ich gehe aufs Meer und verbrenne bis zum letzten Gerät,
lasst einen Mann weniger mit seiner Last und seinem Gewissen zurück,
heute, am siebten Februar, stempel und unterschreibe ich in Cudillero.