Callo
Callo, que lo que no quiero hacerte daño
Y prometerte un mundo que no existe ya lo ves
Ni tú ni yo no acabamos de nacer
Y los dos sabemos como es esto del amor
Hoy estamos y mañana.......
Callo, que lo que no quiero hacerme daño
Que este corazón no aguanta un desengaño más
Que han sido tantas heridas por curar
Que de tanto dar y dar a cambio de dar
Al final se queda solo
Callo, por que la palabra no define lo que llevo dentro
Que ni uno mismo es dueño de sus sentimientos
Un buen día todo cambia sin saber por que
Callo, que al final de todo las palabras se las lleva el viento
Y otra vez las olas son nuestros lamentos
Por eso lo que siento yo me lo callo
Callo, que lo que no quiero hacerles daño
Que con el amor tú sabes no se puede jugar
Hay amores que pueden matar Letra de Callo - Franco De Vita - sitiodeletras.com
Y dejar a tiempo que nos diga la verdad
Por que hoy estamos y mañana...
Callo, porque la palabra no define lo que llevo dentro
Que ni uno mismo es dueño de sus sentimientos
Un buen día todo cambia sin saber por que
Callo, que al final de todo las palabras se las lleva el viento
Y otra vez las olas son nuestros lamentos
Por eso lo que siento yo me lo callo
Lo que llevo dentro yo me lo callo (coro)
Lo que siento me lo callo
Lo que llevo dentro yo me lo callo (coro)
Ay para no haremos daño
Lo que llevo dentro yo me lo callo (coro)
Lo que siento aquí adentro yo me lo callo
Lo que llevo dentro yo me lo callo (coro)
Por que la palabra las palabras se las lleva el viento
Se las lleva el viento
Lo que llevo dentro yo me lo callo (coro)
Lo que siento me lo callo.
Schweigen
Schweigen, denn ich will dir nicht wehtun
Und dir eine Welt versprechen, die nicht existiert, siehst du
Weder du noch ich sind wirklich geboren
Und wir beide wissen, wie das mit der Liebe ist
Heute sind wir hier und morgen.......
Schweigen, denn ich will mir nicht wehtun
Dieses Herz hält keinen weiteren Schmerz aus
Es gab so viele Wunden zu heilen
Dass ich so viel gegeben habe, nur um zu geben
Am Ende bleibt man allein
Schweigen, denn die Worte definieren nicht, was ich in mir trage
Denn nicht einmal man selbst ist Herr seiner Gefühle
Eines Tages ändert sich alles, ohne zu wissen warum
Schweigen, denn am Ende nehmen der Wind die Worte mit
Und wieder sind die Wellen unser Klagen
Deshalb schweige ich über das, was ich fühle
Schweigen, denn ich will dir nicht wehtun
Denn mit der Liebe, das weißt du, kann man nicht spielen
Es gibt Lieben, die töten können
Und lass die Zeit uns die Wahrheit sagen
Denn heute sind wir hier und morgen...
Schweigen, denn die Worte definieren nicht, was ich in mir trage
Denn nicht einmal man selbst ist Herr seiner Gefühle
Eines Tages ändert sich alles, ohne zu wissen warum
Schweigen, denn am Ende nehmen der Wind die Worte mit
Und wieder sind die Wellen unser Klagen
Deshalb schweige ich über das, was ich fühle
Was ich in mir trage, das schweige ich (Refrain)
Was ich fühle, das schweige ich
Was ich in mir trage, das schweige ich (Refrain)
Oh, um keinen Schmerz zuzufügen
Was ich in mir trage, das schweige ich (Refrain)
Was ich hier drinnen fühle, das schweige ich
Was ich in mir trage, das schweige ich (Refrain)
Denn die Worte, die Worte nimmt der Wind mit
Nimmt der Wind mit
Was ich in mir trage, das schweige ich (Refrain)
Was ich fühle, das schweige ich.