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Oper #1

Vitas

Ópera #1

Nam vsegda chego-to ne khvataet
Nam vsegda chego-to ne khvataet
I toska za serdtse nas khvataet,
Na vetru osennem nas shataet.
Nas chuzhaya radost? napolnyaet,
Nas piry chuzhie raspalyayut
Budto solntsa na lesnoi? polyane
Golovy sblizhaem nad stolami.

YA tebya khmel?nuyu, kak razluku
Obnimu, voz?mu tebya na ruk
YA tebya shal?nuyu, slovno rugan?
Ni vragu ni dam, ni dam ni drugu
Tak so mnoi? sluchaet·sya nechasto,
Podaryu tebe kusochek schast?ya.
Budesh? slovno v oknakh svet kachat?sya,
Motyl?ki na svet tvoi? budut mchat?sya.

Oper #1

Uns fehlt immer irgendetwas
Uns fehlt immer irgendetwas
Und die Sehnsucht packt unser Herz,
Im herbstlichen Wind wird uns kalt.
Fremde Freude? Sie erfüllt uns,
Fremde Feste zerreißen uns
Wie die Sonne auf der Waldlichtung
Nehmen wir die Köpfe über den Tischen zusammen.

Ich umarme dich, betrunken, wie eine Trennung,
Ich werde dich auf meine Arme nehmen.
Ich umarme dich, schüchtern, als wäre es ein Fluch?
Kein Weg, ich gebe nicht auf, ich gebe nicht auf, nicht mal einem Freund.
So etwas passiert nicht oft mit mir,
Ich schenke dir ein Stück Glück.
Wirst du sein? Wie das Licht in den Fenstern,
Schmetterlinge werden um dein Licht fliegen.

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