395px

Lied vom Rand des 19. Jahrhunderts

Vitorino

Cantiga Dum Marginal do Século XIX

Não me pergunto onde vou
Os caminhos nunca acabam
Andorinhas de asa negra
Só vivem enquanto voam

De polícia já estou farto
Civil ou republicana
De presidente de estado
Bem fardado ou à paisana

Chapéu preto bem nos olhos
Residente em parte incerta
Trago bombinhas com mel
E os sentidos sempre alerta

Da natureza nascemos
Vivemos com a razão
Vendo luas e não pago
Imposto de transacção.

Lied vom Rand des 19. Jahrhunderts

Ich frage mich nicht, wohin ich gehe
Die Wege enden nie
Schwarze Schwalben
Leben nur, solange sie fliegen

Von der Polizei hab ich genug
Ob zivil oder republikanisch
Von einem Staatspräsidenten
Gut gekleidet oder in Zivil

Schwarzer Hut tief ins Gesicht
Lebend in ungewisser Gegend
Ich bringe kleine Knaller mit Honig
Und die Sinne immer wachsam

Aus der Natur sind wir geboren
Leben mit Verstand
Sehe Monde und zahle nicht
Transaktionssteuer.

Escrita por: Vitorino