Chrome
A million faces, each a million lies
For each and all a chrome disguise
Prompts for action force reaction
Embody promise in a sheen so pure
Hurt, the measure of blind ambition
The testament to your singular disease
Against all wisdom you heed no warning
Your desires giving you away
If i could change your mind
I wouldn't save you from the path you wander
In desperation dreams any soul can set you free
And i still hear you scream
In every breath, in every single motion
Burning innocence the fire to set you free
Your actions turn conquest to dust
In portents of fate you foolishly place trust
Sense fear in your broken breathing
Resort to shadows till your body expires
All creation has the promise of heaven
And still you travel the road to hell
I'm saying nothing for the good of myself
But i'm still talking and you're not listening
As night descends upon the city
The streets are cold, the lights go by
And in the stories of the people
A million faces, a million lies
They'll never say they feel what you feel
That they can see the world you see
And in their faces, their expressions
A million faces, a million lies
Chrom
Eine Million Gesichter, jedes eine Million Lügen
Für jeden und alle eine chromfarbene Maske
Aufforderungen zum Handeln erzwingen Reaktionen
Verkörpern das Versprechen in einem so reinen Glanz
Schmerz, das Maß blinder Ambitionen
Das Zeugnis deiner einzigartigen Krankheit
Gegen alle Weisheit ignorierst du jede Warnung
Deine Wünsche verraten dich
Wenn ich deinen Verstand ändern könnte
Würde ich dich nicht vor dem Weg retten, den du wanderst
In der Verzweiflung können Träume jede Seele befreien
Und ich höre dich immer noch schreien
In jedem Atemzug, in jeder einzelnen Bewegung
Brennende Unschuld, das Feuer, das dich befreit
Deine Taten verwandeln Eroberung in Staub
In Vorzeichen des Schicksals setzt du törichterweise Vertrauen
Spüre die Angst in deinem gebrochenen Atem
Zuflucht zu Schatten, bis dein Körper vergeht
Die gesamte Schöpfung hat das Versprechen des Himmels
Und dennoch reist du den Weg zur Hölle
Ich sage nichts zu meinem eigenen Wohl
Aber ich rede immer noch und du hörst nicht zu
Wenn die Nacht über die Stadt hereinbricht
Sind die Straßen kalt, die Lichter ziehen vorbei
Und in den Geschichten der Menschen
Eine Million Gesichter, eine Million Lügen
Sie werden niemals sagen, dass sie fühlen, was du fühlst
Dass sie die Welt sehen, die du siehst
Und in ihren Gesichtern, ihren Ausdrücken
Eine Million Gesichter, eine Million Lügen