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Saisonale Federn

VOCALOID

Seasonal Feathers

舞い落ちる粉雪が
maiochiru konayuki ga
山の背を白く染める
yama no se wo shiroku someru
さびれた村のアバラ屋で
sabireta mura no abaraya de
二人、身を寄せ合う冬の夜
futari, mi wo yoseau fuyu no yoru

出会った日も、雪だった
deatta hi mo, yuki datta
あなたが微笑みつぶやく
anata ga hohoemi tsubuyaku
いろり火に飛び出した顔を
iroribi ni hotetta kao wo
大きな袖の影に隠した
ooki na sode no kage ni kakushita

春の訪れを
haru no otozure wo
息の喜び囀る鳥たちと歌う
ibuki no yorokobi saezuru tori-tachi to utau
綺麗な声だねとあなたが言った
kirei na koe da ne to anata ga itta
ただそれが、その言葉が、嬉しくて
tada sore ga, sono kotoba ga, ureshikute

いつか、綺麗な声が出なくなっても
itsuka, kirei na koe ga denakunattemo
それでも私を愛してくれますか
soredemo watashi wo aishitekuremasuka?
当たり前だよって優しく笑い
atarimae da yo tte yasashiku warai
そっと大きな手が頬を撫でた
sotto ooki na te ga hoho wo nadeta

青葉照る夏の午後
aoba teru natsu no gogo
あなたが病に倒れた
anata ga yamai ni taoreta
貧しい夫婦暮らしでは
mazushii meoto kurashi de ha
あなたを治す薬は買えない
anata wo naosu kusuri ha kaenai

明くる日も、明くる日も
akuru hi mo akuru hi mo
ただ、ひたすらに旗を織る
tada, hitasura ni hata wo oru
儚きの紅葉の葉のように
hakanaki no momiji no ha no youni
あなたの命を散らせはしない
anata no inochi wo chirase ha shinai

季節は流れて
kisetsu ha nagarete
夏の終わりを告げる鈴虫が鳴く
natsu no owari wo tsugeru suzumushi ga rin, to naku
綺麗な指だねと傷だらけの手を
kirei na yubi da ne to kizu darake no te wo
握る、その手が余りにも冷たくて
nigiru, sono te ga amari nimo tsumetakute

いつか綺麗な指がなくなっても
itsuka kirei na yubi ga nakunattemo
それでも私を愛してくれますか
soredemo watashi wo aishitekuremasuka?
当たり前だよってせき込みながら
atarimae da yo tte sekikomi nagara
痛む指を大きな手が包んだ
itamu yubi wo ooki na te ga tsutsunda

昼も夜も旗を降り続けて
hiru mo yoru mo hata wo oritsudzukete
早く早く、薬を買わなければ
hayaku hayaku, kusuri wo kawanakereba
もう少し、あと少し、紅葉が散る前に
mou sukoshi, ato sukoshi, momiji ga chiru mae ni
この指が止まるまでこの羽が、尽きるまで
kono yubi ga tomaru made kono hane ga, tsukiru made

ああ落日の風
aa rakujitsu no kaze
無情に朽ちていく身の
mujou ni kuchiteiku mi no
灯火を揺らし落とす
tomoshibi wo yurashi otosu

いつか、私が人じゃなくなっても
itsuka, watashi ga hito janaku nattemo
あなたは、私を愛してくれますか
anata ha, watashi wo aishitekuremasuka?
怖くて真実は告げられぬまま
kowakute shinjitsu ha tsugerarenu mama
そっと一人、最後の羽を折り
sotto hitori, saigo no hane wo ori

当たり前だよって僕は笑い
atarimae da yo tte boku ha warai
翼を失くした君を抱きしめ、言った
tsubasa wo nakushita kimi wo dakishime, itta
綺麗に羽ばたいたあの日の鶴を
kirei ni habataita ano hi no tsuru wo
ずっと、今でも覚えているよ
zutto, imademo oboeteiru yo
そして変わらず君を愛しているよ
soshite kawarazu kimi wo aishiteiru yo

Saisonale Federn

Die fallenden Schneeflocken
Färben den Berg in Weiß
In der verfallenen Hütte des Dorfes
Kuscheln wir uns an einem Winterabend

Es schneite auch an dem Tag, als wir uns trafen
Du lächelst und flüsterst
Das Gesicht, das aus dem Feuer springt,
Versteckt im Schatten deines großen Ärmels

Wir singen mit den Vögeln,
Die die Freude des Atems verkünden, wenn der Frühling kommt
"Deine Stimme ist schön", sagst du
Einfach nur das, diese Worte, machen mich glücklich

Wirst du mich auch lieben,
Wenn eines Tages meine schöne Stimme verstummt?
"Natürlich", lächelst du sanft
Und deine große Hand streichelt meine Wange

An einem Sommernachmittag, als das grüne Blatt leuchtet
Fielst du krank nieder
In unserem armen Eheleben
Können wir uns kein Heilmittel für dich leisten

Tag für Tag, immer wieder
Webe ich einfach nur die Fahne
Wie die vergänglichen Blätter des Herbstes
Werde ich dein Leben nicht verstreuen

Die Jahreszeiten vergehen
Die Grillen läuten das Ende des Sommers ein
"Deine Finger sind schön", sagst du zu meiner verletzten Hand
Die so kalt ist, dass es mir das Herz bricht

Wirst du mich auch lieben,
Wenn eines Tages meine schönen Finger verschwunden sind?
"Natürlich", sagst du, während du hustest
Und deine große Hand umschließt die schmerzenden Finger

Tags und nachts lasse ich die Fahne weiter sinken
Schnell, schnell, ich muss das Heilmittel kaufen
Noch ein wenig, nur noch ein wenig, bevor die Blätter fallen
Bis diese Finger stillstehen, bis diese Flügel erschöpft sind

Oh, der Wind der untergehenden Sonne
Lässt meinen vergänglichen Körper
Das Licht erschüttern und fallen

Wirst du mich auch lieben,
Wenn ich eines Tages kein Mensch mehr bin?
Zu ängstlich, um die Wahrheit zu sagen
Breche ich leise, allein, die letzte Feder ab

"Natürlich", lache ich
Und umarme dich, die du deine Flügel verloren hast, und sage
Ich erinnere mich immer noch an den Kranich,
Der an diesem Tag so schön flog
Und ich liebe dich immer noch, unverändert.

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