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Schicksal

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Destin

Y'a pas de voiles aux volets de mes frères
Y'a pas d'opale autour de mes doigts
Ni cathédrale où cacher mes prières
Juste un peu d'or autour de ma voix

Je vais les routes et je vais les frontières
Je sens, j'écoute et j'apprends, je vois
Le temps s'égoutte au long des fuseaux horaires
Je prends, je donne, avais-je le choix?

Tel est mon destin
Je vais mon chemin
Ainsi passent mes heures
Au rythme entêtant des battements de mon coeur

Des feux d'été je vole aux sombres hivers
Des pluies d'automne aux étés indiens
Terres gelées aux plus arides déserts
Je vais je viens, le monde est le mien

Je vis de notes et je vis de lumière
Je virevolte à vos cris, vos mains
La vie m'emporte au creux de tous ses mystères
Je vois dans vos yeux mes lendemains

Tel est mon destin
Je vais mon chemin
Ainsi passent mes heures
Au rythme entêtant des battements de mon coeur

Je vais les routes et je vais les frontières
Je sens, j'écoute et j'apprends, je vois
Le temps s'égoutte au long des fuseaux horaires
Je prends, je donne, avais-je le choix?

Je prends le blues aux signaux des répondeurs
Je prends la peine aux aéroports
Je vis l'amour à des kilomètres ailleurs
Et le bonheur à mon téléphone

Tel est mon destin
Je vais mon chemin
Ainsi passent mes heures
Au rythme entêtant des battements de mon coeur

Tel est mon destin
Je vais mon chemin
Ainsi passent mes heures
Au rythme entêtant des battements de mon coeur

Schicksal

Es gibt keine Segel an den Fensterläden meiner Brüder
Es gibt keinen Opal um meine Finger
Keine Kathedrale, um meine Gebete zu verstecken
Nur ein wenig Gold um meine Stimme

Ich gehe die Straßen und ich überquere die Grenzen
Ich fühle, ich höre und ich lerne, ich sehe
Die Zeit rinnt entlang der Zeitzonen
Ich nehme, ich gebe, hatte ich die Wahl?

So ist mein Schicksal
Ich gehe meinen Weg
So vergehen meine Stunden
Im dröhnenden Rhythmus der Schläge meines Herzens

Von Sommerfeuern stehle ich mir die dunklen Winter
Von Herbstregen zu indischen Sommern
Gefrorene Länder zu den trockensten Wüsten
Ich komme und gehe, die Welt gehört mir

Ich lebe von Noten und ich lebe von Licht
Ich wirbele zu euren Schreien, euren Händen
Das Leben trägt mich in die Tiefen all seiner Geheimnisse
Ich sehe in euren Augen meine Morgen

So ist mein Schicksal
Ich gehe meinen Weg
So vergehen meine Stunden
Im dröhnenden Rhythmus der Schläge meines Herzens

Ich gehe die Straßen und ich überquere die Grenzen
Ich fühle, ich höre und ich lerne, ich sehe
Die Zeit rinnt entlang der Zeitzonen
Ich nehme, ich gebe, hatte ich die Wahl?

Ich nehme den Blues von den Anrufen der Anrufbeantworter
Ich nehme den Kummer an den Flughäfen
Ich erlebe die Liebe Kilometer entfernt
Und das Glück an meinem Telefon

So ist mein Schicksal
Ich gehe meinen Weg
So vergehen meine Stunden
Im dröhnenden Rhythmus der Schläge meines Herzens

So ist mein Schicksal
Ich gehe meinen Weg
So vergehen meine Stunden
Im dröhnenden Rhythmus der Schläge meines Herzens

Escrita por: Alejandro Cuello / Erza Muqolli / Esteban Durand / Gabriel Gros / Gloria Palermo De Blasi / Nilusi Nissanka