Lass mich nicht allein
Lass mich nicht allein
Vergiss den Kampf
Vergiss den Neid
Lass mich nicht allein
Und die dumme Zeit
Voll von Missverständnis
Ach, vergiss ihn, denn
Es war verschwendete Zeit
Wie oft haben wir
Mit einem schneidenden Wort
Unser Glück ermordet
Komm, das ist vorbei
Lass mich nicht allein
Lass mich nicht allein
Lass mich nicht allein
Lass mich nicht allein
Liebling, ich suche für dich
Im Staub der Straßen
Die Perlen des Regens
Die Perlen des Taus
Ich werde mein ganzes Leben
Ohne Ruhe arbeiten
Um dir Licht und Lust
Gold und Gutes zu geben
Ich schaffe ein Gebiet
Wo die Liebe thront
Wo die Liebe sich lohnt
Wo dein Wille geschieht
Lass mich nicht allein
Lass mich nicht allein
Lass mich nicht allein
Lass mich nicht allein
Lass mich nicht allein
Ich denke mir für dich
Worte rot und blau
Sprache nur für dich
Und mit warmem Mund
Sagen wir uns
Es gab einmal ein Paar
Das sich wiederfand
Auch erzähle ich dir
Von dem König, der
Von Nostalgie starb
Sehnend nach dir
Lass mich nicht allein
Lass mich nicht allein
Lass mich nicht allein
Lass mich nicht allein
Denn aus einem Vulkan
Der erloschen war
Bricht sich nach etwas Ruhe
Doch das Feuer wieder Bahn
Und auf altem Grund
Sieht man oft das Korn
Viel höher stehen
Als auf frischem Grund
Das Weiß liebt das Schwarz
Schwäche liebt die Kraft
Tageslicht liebt die Nacht
Mein Herz liebt dein Herz
Lass mich nicht allein
Lass mich nicht allein
Lass mich nicht allein
Lass mich nicht allein
Lass mich nicht allein
Nein, ich weine nicht mehr
Nein, ich spreche nicht mehr
Denn ich will nur
Hören, wie du sprichst
Sehen, wie du lachst
Wissen, wie du sanft
Durch den Raum gehst
Nein, ich frage nicht mehr
Ich will dein Schatten sein
Ich will dein Fußabdruck sein
Lass mich nicht allein
Lass mich nicht allein
Lass mich nicht allein
Lass mich nicht allein