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Patagonien

Xoel López

Patagonia

Partimos temprano a un mundo desconocido
Te volviste a dormir yo acariciaba tu pelo
Despertamos confusos más allá del silencio
En un sueño de oxido y faros perdidos

Como lobos marinos entre la corriente
Caímos al limite de un desierto baldío
Caminamos glaciares sobre ríos eternos
Y trazamos los planes hacia el infinito

Corrimos senderos hacia el pico más alto
Te dije volvamos es muy peligroso
Perderse no sería tan malo, pensamos
Pero volver y contarlo será maravilloso

Nos enamoramos después de millones de años
En medio de una orgía de pingüinos salvajes
Te dije por siempre me quedo a tu lado
Venga lo que venga pase lo que pase

Sorprendimos a la luna besando a los volcanes
Surcando el lomo de una serpiente de fuego
En un barco cargado de presente y futuro
Nos quitamos los guantes y retamos al viento

Descendimos a lo más profundo del mundo
Donde nace la luz más intensa del bosque
Y bebimos del brebaje de lo desconocido
En un sueño de azules y campos perdidos

Y al regresar el mismo decorado
Pero con un guión totalmente distinto
Las mismas caras, los mismos caminos
Ahora todo es igual pero nada es lo mismo

Ahora todo es igual pero nada es lo mismo
Todo parece igual pero todo es distinto
Ahora todo es igual nada será lo mismo
Todo parece igual ahora todo es distinto

Ahora todo es igual pero nada es lo mismo
Todo parece igual pero todo es distinto
Ahora todo es igual nada será lo mismo
Todo parece igual ahora todo es distinto

Ahora todo es igual pero nada es lo mismo
Todo parece igual pero todo es distinto
Ahora todo es igual nada será lo mismo
Todo parece igual ahora todo es distinto

Patagonien

Wir brachen früh auf in eine unbekannte Welt
Du schliefst wieder ein, ich streichelte dein Haar
Wir wachten verwirrt jenseits der Stille auf
In einem Traum aus Rost und verlorenen Lichtern

Wie Seelöwen im Strom
Fielen wir an die Grenze einer öden Wüste
Wir gingen über Gletscher auf ewigen Flüssen
Und skizzierten die Pläne bis zur Unendlichkeit

Wir rannten Pfade zum höchsten Gipfel
Ich sagte, lass uns zurückkehren, es ist zu gefährlich
Sich zu verlieren wäre nicht so schlimm, dachten wir
Aber zurückzukehren und davon zu erzählen, wird wunderbar sein

Wir verliebten uns nach Millionen von Jahren
Mitten in einem Orgienfest von wilden Pinguinen
Ich sagte, für immer bleibe ich an deiner Seite
Was auch immer kommt, egal was passiert

Wir überraschten den Mond, der die Vulkane küsste
Über den Rücken einer Feuer-Schlange gleitend
In einem Boot voller Gegenwart und Zukunft
Zogen wir die Handschuhe aus und forderten den Wind heraus

Wir stiegen hinab in die tiefsten Tiefen der Welt
Wo das intensivste Licht des Waldes geboren wird
Und tranken von dem Trank des Unbekannten
In einem Traum aus Blau und verlorenen Feldern

Und bei der Rückkehr die gleiche Kulisse
Doch mit einem völlig anderen Drehbuch
Die gleichen Gesichter, die gleichen Wege
Jetzt ist alles gleich, aber nichts ist dasselbe

Jetzt ist alles gleich, aber nichts ist dasselbe
Alles scheint gleich, aber alles ist anders
Jetzt ist alles gleich, nichts wird dasselbe sein
Alles scheint gleich, jetzt ist alles anders

Jetzt ist alles gleich, aber nichts ist dasselbe
Alles scheint gleich, aber alles ist anders
Jetzt ist alles gleich, nichts wird dasselbe sein
Alles scheint gleich, jetzt ist alles anders

Jetzt ist alles gleich, aber nichts ist dasselbe
Alles scheint gleich, aber alles ist anders
Jetzt ist alles gleich, nichts wird dasselbe sein
Alles scheint gleich, jetzt ist alles anders

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